Sie sind hier: Home > Regional >

Nationaltorhüterin Frohms: "Wiesbaden kein echtes Heimspiel"

Wiesbaden  

Nationaltorhüterin Frohms: "Wiesbaden kein echtes Heimspiel"

23.10.2020, 14:39 Uhr | dpa

Nationaltorhüterin Frohms: "Wiesbaden kein echtes Heimspiel". Merle Frohms

Merle Frohms hechtet einem Torschuss hinterher. Foto: Uwe Anspach/dpa/Archivbild (Quelle: dpa)

Für Nationaltorhüterin Merle Frohms von Eintracht Frankfurt ist das Frauenfußball-Länderspiel am Dienstag (16.00 Uhr/ARD) in Wiesbaden gegen England kein echtes Heimspiel. "Ich war bis zum Mittwoch noch nie in dem Stadion und auch noch nie in der Stadt", sagte die zu Saisonbeginn vom SC Freiburg nach Frankfurt gewechselte 25-Jährige am Freitag in einer Video-Medienrunde des Deutschen Fußball-Bundes (DFB).

Frohms hat an England positive Erinnerungen. Beim 2:1-Sieg im November 2019 im Wembley-Stadion vor knapp 78 000 Zuschauern hielt sie einen Foulelfmeter, den sie selbst verschuldet hatte. "Ich denke gern an Wembley zurück und sehe mir die Videos öfter an", sagte Frohms. Auch wenn am Dienstag in Wiesbaden wegen der Corona-Pandemie nur 50 Zuschauer zugelassen sind, wird es eine wichtige Partie.

"Bislang hatten wir in der EM-Qualifikations-Gruppe leichte Spiele und waren Favoriten und holten Pflichtsiege. Das England-Spiel wird uns zeigen, wo wir wirklich stehen", sagte die Torhüterin, die weiter an sich arbeiten will. "Ich bin außerhalb des Platzes nicht der Hier-bin-ich-Typ. Ich muss lernen, wie auf dem Platz selbstbewusster und selbstständiger aufzutreten."

Leserbrief schreiben

Für Kritik oder Anregungen füllen Sie bitte die nachfolgenden Felder aus. Damit wir antworten können, geben Sie bitte Ihre E-Mail-Adresse an. Vielen Dank für Ihre Mitteilung.

Name
E-Mail
Betreff
Nachricht
Artikel versenden

Empfänger

Absender

Name
Name
E-Mail
E-Mail


shopping-portal