Sie sind hier: Home > Regional >

Beuth kritisiert A49-Abseilaktion als "gezielten Angriff"

Wiesbaden  

Beuth kritisiert A49-Abseilaktion als "gezielten Angriff"

26.10.2020, 12:44 Uhr | dpa

Beuth kritisiert A49-Abseilaktion als "gezielten Angriff". Hessens Innenminister Peter Beuth (CDU)

Innenminister Peter Beuth (CDU) spricht bei einer Veranstaltung der Polizei Hessen. Foto: Boris Roessler/dpa/Archivbild (Quelle: dpa)

Hessens Innenminister Peter Beuth (CDU) hat die erneuten Abseilaktionen gegen den Weiterbau der Autobahn 49 am Montag als "gezielten Angriff auf die Infrastruktur" kritisiert. "Diese konzertierte Aktion hat nichts mit friedlichem Protest gegen den Lückenschluss der A49 zu tun", teilte er in Wiesbaden mit. Aktivisten hatten am Morgen zentrale Autobahnen im Rhein-Main-Gebiet durch abgesprochene Abseilaktionen von Brücken blockiert und lange Staus produziert.

"Abermals greifen sie gefährlich in den Straßenverkehr ein, gefährden Menschenleben, um ihre radikale Gesinnung kundzutun", erklärte der Minister. Erneut nötigten sie Zehntausende Pendler. "Das hat nichts mit Umweltschutz zu tun, das sind Aktionen, die außerhalb des demokratischen Konsens stattfinden und eindeutige Straftatbestände erfüllen", mahnte Beuth. Die Proteste richten sich gegen den Weiterbau der A49 in Mittelhessen.

Leserbrief schreiben

Für Kritik oder Anregungen füllen Sie bitte die nachfolgenden Felder aus. Damit wir antworten können, geben Sie bitte Ihre E-Mail-Adresse an. Vielen Dank für Ihre Mitteilung.

Name
E-Mail
Betreff
Nachricht
Artikel versenden

Empfänger

Absender

Name
Name
E-Mail
E-Mail


shopping-portal