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Verfolgungsjagd von Dänemark nach Deutschland

Handewitt  

Verfolgungsjagd von Dänemark nach Deutschland

04.11.2020, 12:21 Uhr | dpa

Verfolgungsjagd von Dänemark nach Deutschland. Polizei Blaulicht

Ein Polizeiauto fährt unter Einsatz von Blaulicht und Sirene eine Straße entlang. Foto: Lino Mirgeler/dpa/Archiv (Quelle: dpa)

Ein Autofahrer hat sich am Dienstagabend eine Verfolgungsjagd mit der Polizei von Dänemark bis nach Deutschland geliefert. Erst ein hinter der Grenze ausgeworfener sogenannter Nagelgurt konnte den 33-jährigen Fahrer bei Handewitt nahe Flensburg stoppen, wie die Polizei am Mittwoch mitteilte. Der Mann sollte bei Vojens (Dänemark) kontrolliert werden, missachtete jedoch die Anhaltezeichen und gab Gas. Der Mann war mit 200 Stundenkilometern unterwegs. Die dänische Polizei verfolgte ihn über mehrere Kilometer über die E45/A7. Er versuchte dabei den Angaben zufolge das Polizeiauto abzudrängen und überholte andere Fahrzeuge über den rechten Seitenstreifen. Da der Mann in Richtung Grenze unterwegs war, wurden auf deutscher Seite Landespolizei und Bundespolizei zum Einsatz hinzugezogen.

Der Autofahrer hat noch eine Gefängnisstrafe zu verbüßen und wollte dieser offensichtlich entgehen, wie die Polizei weiter mitteilte. Der 33-Jährige legte den dänischen Polizisten einen nicht auf ihn ausgestellten Reisepass vor. Zudem war er betrunken und hatte Drogen konsumiert. Außerdem stellte sich heraus, dass der Mann nicht im Besitz einer Fahrerlaubnis war.

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