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Friedensrichter müssen auf Infektionsschutz achten

Dresden  

Friedensrichter müssen auf Infektionsschutz achten

07.11.2020, 09:43 Uhr | dpa

Friedensrichter müssen auf Infektionsschutz achten. Schiedsstelle

Ein Schild weist auf die Schiedsstelle hin. Foto: Jan Woitas/dpa-Zentralbild/dpa/Archivbild (Quelle: dpa)

Friedensrichter können Zwist unter Nachbarn schlichten - unter Beachtung des Corona-Infektionsschutzes. Die Hygiene-Regeln müssten bei den Verhandlungen eingehalten werden, stellte der Dresdner Friedensrichter Klaus-Jürgen Wilhelm klar. Ob deshalb Verhandlungstermine verschoben oder abgesagt wurden, konnte der Vorsitzende der Landesvereinigung Sachsen des Bundes Deutscher Schiedsmänner und Schiedsfrauen nicht sagen. Die Verhandlungen ließen sich nicht per Video-Konferenz führen, Friedensrichter müssten während des Gesprächs auch die emotionalen Regungen berücksichtigen. Die 300 Schiedsstellen in Sachsen haben laut Landesamt im vergangenen Jahr 363 Verfahren in Zivil- und Strafsachen durchgeführt.

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