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Kollision auf Nord-Ostsee-Kanal bleibt ohne schwere Folgen

Schülp b. Rendsburg  

Kollision auf Nord-Ostsee-Kanal bleibt ohne schwere Folgen

07.11.2020, 14:20 Uhr | dpa

Auf dem Nord-Ostsee-Kanal ist der Zusammenstoß zweier Schiffe verhältnismäßig glimpflich ausgegangen. Weder wurden durch den Unfall am Samstag Menschen verletzt, noch habe eine Gefährdung für die Umwelt bestanden, sagte ein Polizeisprecher am Nachmittag.

Die beiden Frachtschiffe waren auf dem Kanal nahe Rendsburg kollidiert. Eines der Schiffe sei daraufhin in die Böschung gefahren, sagte der Sprecher. Das zweite Schiff, das vermutlich durch die Bugwullst des Anderen beschädigt wurde, habe von Schleppern stabilisiert werden müssen. Es konnte anschließend fest vertäut und somit gesichert werden. Geladen hatte es Ammoniumsulfat, das unter anderem in der Düngemittelproduktion verwendet wird. Nach Angaben des Sprechers suchten die Einsatzkräfte am Nachmittag nach einer Möglichkeit, das Schiff zu entladen. Das Frachtschiff, das in Folge des Unfalls in die Böschung gefahren war, wurde von Schleppern in den Kreishafen Rendsburg gezogen.

Die Fahrrinne des Nord-Ostsee-Kanals konnte trotz des Unfalls für den Schiffsverkehr geöffnet bleiben. Dem Polizeisprecher zufolge war der Zusammenstoß recht glimpflich ausgegangen. Zwei Schlepper hätten sich glücklicherweise in unmittelbarer Nähe befunden und schnell helfen können. Wie es zu der Kollision der beiden Schiffe gekommen war, war zunächst noch unklar.

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