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Gaststatus für Tierbiologie-Institut: Leibniz-Gemeinschaft

Dummerstorf  

Gaststatus für Tierbiologie-Institut: Leibniz-Gemeinschaft

13.11.2020, 16:32 Uhr | dpa

Gaststatus für Tierbiologie-Institut: Leibniz-Gemeinschaft. Ein Mikroskop steht in einem Labor auf einem Tisch

Ein Mikroskop steht in einem Labor auf einem Tisch. Foto: Uwe Anspach/dpa/Symbolbild (Quelle: dpa)

Das Leibniz-Institut für Nutztierbiologie (FBN) in Dummerstorf erhält bei der Leibniz-Gemeinschaft einen Gaststatus. Mit dieser Entscheidung habe die Gemeinsame Wissenschaftskonferenz dem FBN die Möglichkeit geboten, schnellstmöglich wieder in die Leibniz-Gemeinschaft zu kommen, teilten das Agrar- und das Bildungsministerium am Freitag in Schwerin mit. Die wissenschaftspolitische Relevanz des FBN für die Weiterentwicklung der landwirtschaftlichen Nutztierhaltung als Bestandteil einer nachhaltigen Landwirtschaft und zur Ernährungssicherung sei anerkannt worden.

Die Leibniz-Gemeinschaft hatte 2019 beschlossen, dass das FBN aus der Millionenförderung mit Bund und Land herausfällt. Der Einrichtung mit rund 300 Mitarbeitern sei es nicht gelungen, die 2015 geforderten Verbesserungen zu erreichen, hieß es damals. Die wissenschaftlichen und strategischen Schwächen seien nicht ausreichend behoben worden.

Die Entscheidung bringe Klarheit und ermögliche dem Institut, die Zukunftsplanung konkreter auszugestalten, sagte FBN-Vorstand Klaus Wimmers. "Wir sind fest davon überzeugt, dass unsere national und international anerkannte Forschung von hoher gesellschaftlicher Relevanz ist und einen wichtigen Beitrag bei der Umgestaltung der Landwirtschaft für mehr Klimagerechtigkeit und Nachhaltigkeit leisten wird."

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