Sie sind hier: Home > Regional >

Revision nach Prozess um Lkw-Unfallfahrt in Limburg

Limburg  

Revision nach Prozess um Lkw-Unfallfahrt in Limburg

12.12.2020, 09:12 Uhr | dpa

Revision nach Prozess um Lkw-Unfallfahrt in Limburg. Der Eingang des Landgerichtes

Paragrafen-Symbole sind an Türgriffen am Eingang zum Landgericht angebracht. Foto: Oliver Berg/dpa/Symbolbild (Quelle: dpa)

Nach einem mutmaßlich absichtlich verursachten Lkw-Unfall mitten in Limburg muss sich der Bundesgerichtshof (BGH) in Karlsruhe mit dem Fall befassen. Die Verteidigung hat mittlerweile Revision gegen die Verurteilung des Angeklagten eingelegt, wie das Landgericht Limburg auf Anfrage mitteilte. Die Richter hatten den Mann im November wegen versuchten Mordes und gefährlicher Körperverletzung zu neun Jahren Haft verurteilt. Der Syrer soll im Oktober 2019 mit einem zuvor gekaperten Lastwagen an einer Ampelkreuzung in stehende Autos gefahren sein und diese aufeinandergeschoben haben. 18 Menschen wurden verletzt.

Der Angeklagte hatte sich im Prozess für die Tat entschuldigt, zugleich aber auf Erinnerungslücken und seinen Drogenkonsum verwiesen: "Wären die Drogen nicht im Spiel gewesen, wäre das nicht passiert."

Leserbrief schreiben

Für Kritik oder Anregungen füllen Sie bitte die nachfolgenden Felder aus. Damit wir antworten können, geben Sie bitte Ihre E-Mail-Adresse an. Vielen Dank für Ihre Mitteilung.

Name
E-Mail
Betreff
Nachricht
Artikel versenden

Empfänger

Absender

Name
Name
E-Mail
E-Mail


shopping-portal