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Morde in Niedersachsen bei "Aktenzeichen XY... ungelöst"

Gifhorn  

Morde in Niedersachsen bei "Aktenzeichen XY... ungelöst"

11.01.2021, 13:58 Uhr | dpa

Morde in Niedersachsen bei "Aktenzeichen XY... ungelöst". ZDF-Sendung "Aktenzeichen XY... ungelöst"

Eine Projektion des Logos der Sendung "Aktenzeichen XY ... ungelöst". Foto: Matthias Balk/dpa/Archivbild (Quelle: dpa)

Zwei Mordfälle aus Niedersachsen sind am Mittwoch Thema in der ZDF-Sendung "Aktenzeichen XY... ungelöst". Im ersten Fall war das Opfer erst elf Tage in Deutschland, dann wurde es ermordet: Zakia Mansur wird am zweiten Weihnachtsfeiertag 1994 tot in einem Wasserloch bei Braunschweig entdeckt. 25 Jahre nach der Tat sei ihre Identität festgestellt worden, teilte das ZDF mit. Im Zuge der Ermittlungen sei die Polizei auf einen weiteren Vermisstenfall gestoßen: Ganya Thielke ist bis heute verschwunden. Sie sei zuletzt im Dezember 1994 in einer Disco in Salzgitter gesehen worden. Die Kriminalpolizei hofft auf Hinweise.

Auch bei der Aufklärung eines zweiten Mordfalles sollen Fernsehzuschauer helfen: Als der 71-jährige Walter Schütte aus Holzminden im März 2020 eine Verabredung nicht einhielt und sich auch am nächsten Tag nicht meldete, beschlossen Freunde, in dessen Wohnung zu gehen. Dort fanden sie ihn dem ZDF zufolge erschossen im Gästezimmer. Bis heute sehe die Polizei bei dem Mord kein Motiv.

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