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Winterwinter im Nordwesten: Leichte Entspannung im Verkehr

Langenhagen  

Winterwinter im Nordwesten: Leichte Entspannung im Verkehr

11.02.2021, 11:38 Uhr | dpa

Winterwinter im Nordwesten: Leichte Entspannung im Verkehr. Winterwetter - Bremen

Ein Zaun versperrt den Weg zur Semkenfahrt im Blockland. Foto: Sina Schuldt/dpa (Quelle: dpa)

Trotz leichter Entspannung hat das Winterwinter auch Niedersachsen und Bremen weiter fest im Griff - vor allem Pendler müssen noch mit Einschränkungen rechnen. In Hannover wurde wegen Frostschäden der Stadtbahnverkehr bis auf Weiteres eingestellt. Ein Schienenersatzverkehr könne nicht eingerichtet werden, teilte der Betreiber Üstra am Donnerstag mit. Die Deutsche Bahn informierte am Mittag darüber, dass der Nahverkehr in beiden Ländern schrittweise wieder anlaufe.

Noch bis Freitag rechne das Unternehmen aber mit Verspätungen und Zugausfällen, hieß es in der DB-Mitteilung. "Rund 95 Prozent des Streckennetzes sind wieder befahrbar - allerdings häufig mit Einschränkungen und teils hohen Verspätungen", teilte der Konzern mit Blick auf die bundesweite Entwicklung mit. Als ein Beispiel für regional große Einschränkungen wurde dabei das Harz-Weser-Netz genannt.

Auf den Strecken der Bahnunternehmen Metronom, Enno und Erixx komme die Räumung der Strecken von Schnee und Eis voran - aber nur sehr langsam, hieß es in einer Mitteilung. Vor allem der Süden Niedersachsens wurde dabei als Problembereich bezeichnet. Die Lage auf den Autobahnen beruhigte sich hingegen weiter. "Im Gegensatz zu gestern sieht es heute viel entspannter aus", sagte ein Sprecher der Autobahnpolizei Braunschweig am Donnerstag.

Nach den Tagen mit klirrender Kälte dürften aber zumindest die Aussichten auf weniger Schnee viele Pendler aufatmen lassen. "Das Winterwetter setzt sich zwar fort, aber mit deutlich weniger Flocken", sagte ein Sprecher des Deutschen Wetterdienstes (DWD). "Frostabschwächung ja, Tauwetter vorerst aber nein", fasste der DWD-Meteorologe den Ausblick auf die kommenden Tage zusammen.

Vielerorts wurde auch vor den Gefahren des anhaltenden Winterwetters gewarnt. So seien zwar Eisflächen auf den Binnenseen und fließenden Gewässern zum Teil zugefroren. "Aber die Eisdecke ist dünn und brüchig", teilte Wasserschutzpolizei Oldenburg mit. Beim Betreten des Eises bestehe höchste Lebensgefahr.

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