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"Gefühlter Sieg": Mainzer Hoffnung auf Wunder

Leverkusen  

"Gefühlter Sieg": Mainzer Hoffnung auf Wunder

14.02.2021, 10:37 Uhr | dpa

"Gefühlter Sieg": Mainzer Hoffnung auf Wunder. Martin Schmidt, Sportdirektor des 1. FSV Mainz 05

Martin Schmidt, Sportdirektor des 1. FSV Mainz 05. Foto: Sebastian Gollnow/dpa (Quelle: dpa)

Nach dem "gefühlten Sieg" freute sich Martin Schmidt auf die rund 200 Kilometer lange Heimfahrt mit Sportvorstand Christian Heidel. "Ich habe den Spielern gesagt: Freut euch richtig und habt Spaß. Christian Heidel und ich werden auch Spaß haben", sagte Schmidt nach dem 2:2 des FSV Mainz 05 bei Bayer Leverkusen. Allerdings wollte der aus der Schweiz stammende Schmidt mit dem vor seiner Rückkehr nach Mallorca ausgewanderten Heidel nicht nur über Fußball sprechen: "Wir reden auch über Privates. Ich erzähle ihm, wie es in den Bergen läuft und er mir über das Meer."

Doch die Gespräche über Fußball verlaufen in Mainz in der (ausgefallenen) Karnevalswoche deutlich positiver als vor der Rückkehr von Schmidt, Heidel und Ex-Spieler Bo Svensson als Chefcoach. Der Abstand auf den Relegationsplatz schrumpfte vor dem Montagsspiel auf drei Punkte zusammen. Zum Hinrunden-Abschluss vor dreieinhalb Wochen waren es noch acht gewesen.

"Wir dürfen nicht abheben, wir haben noch viel vor uns", mahnte Schmidt. Svensson, der die späten Torschützen Robert Glatzel (89.) und Kevin Stöger (90.+2) eingewechselt hatte, war "sehr stolz auf die Mannschaft. Sie hat immer an sich geglaubt." Das gilt über das Spiel hinaus. Die Hoffnung der Mainzer lebt.

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