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ADAC: Weniger Panneneinsätze während Corona-Pandemie

Saarbrücken  

ADAC: Weniger Panneneinsätze während Corona-Pandemie

16.02.2021, 16:27 Uhr | dpa

ADAC: Weniger Panneneinsätze während Corona-Pandemie. Ein Pannenhelfer vom ADAC geht an seinem Auto vorbei

Ein Pannenhelfer vom ADAC geht an seinem Auto mit einer Autobatterie in der Hand vorbei. Foto: Christophe Gateau/dpa/Symbolbild (Quelle: dpa)

Die Pannenhelfer des ADAC sind im vergangenen Jahr im Saarland zu gut 51 200 Einsätzen ausgerückt. Das waren rund 11 Prozent weniger Einsätze als noch im Jahr 2019, wie der ADAC Saarland am Dienstag in Saarbrücken mitteilte. Deutschlandweit wurde der ADAC im Jahr 2020 zu knapp 3,4 Millionen Pannen gerufen, das entspricht einem Rückgang im Vorjahresvergleich von etwa zehn Prozent. "Die geringere Einsatzzahl entspricht in etwa dem coronabedingt gesunkenen Verkehrsaufkommen und dem rückläufigen Pannenvolumen", erklärte der ADAC.

Probleme mit der Batterie waren die häufigste Pannenursache mit rund 46 Prozent. Auch das sei durch die Corona-Pandemie bedingt. "Die längeren Standzeiten der Autos während der Lockdowns im Frühling und Herbst sind ursächlich für die Häufung der batteriebedingten Pannen", hieß es. Als zweithäufigste Ursache für Pannen folgten Probleme mit dem Motor oder dem Motormanagement mit rund 16 Prozent.

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