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Niedersächsische Seehäfen erkunden Potenzial von Wasserstoff

Oldenburg  

Niedersächsische Seehäfen erkunden Potenzial von Wasserstoff

23.02.2021, 03:41 Uhr | dpa

Niedersächsische Seehäfen erkunden Potenzial von Wasserstoff. Auf einem großen Speicher ist die Aufschrift "Wasserstoff"

Auf einem großen Speicher ist die Aufschrift "Wasserstoff" zu lesen. Foto: Monika Skolimowska/zb/dpa/Symbolbild (Quelle: dpa)

Die Seehäfen in Niedersachsen erkunden die Möglichkeiten von Wasserstoff beim Umsteuern auf alternative Energien. Ein Forschungsprojekt im Hafen von Emden sei abgeschlossen, teilte der Hafenbetreiber Niedersachsen Ports in Oldenburg mit. Für dieses Jahr sei eine Untersuchung für Brake geplant. In der Stadt an der Unterweser sei der Hafen der größte Energieverbraucher. Wasserstoff gilt vielen als klimafreundlicher Energieträger, der im Idealfall ohne den Ausstoß von Kohlendioxid (CO2) hergestellt wird.

Über die Lage der Seehäfen im Corona-Jahr 2020 wollen Wirtschaftsminister Bernd Althusmann (CDU), Niedersachsen Ports und die Marketinggesellschaft Seaports of Niedersachsen am heutigen Dienstag berichten. Das Land betreibt die Häfen Brake, Cuxhaven, Emden, Leer, Nordenham, Oldenburg, Papenburg, Stade und Wilhelmshaven. Dazu kommen kleinere Häfen wie Norden, die zur Versorgung der Inseln dienen.

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