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Museum Kunst der Westküste öffnet: Zunächst noch virtuell

Alkersum  

Museum Kunst der Westküste öffnet: Zunächst noch virtuell

25.02.2021, 14:45 Uhr | dpa

Museum Kunst der Westküste öffnet: Zunächst noch virtuell. Museum Kunst der Westküste auf Föhr

Fahrradfahrer stehen vor dem Museum Kunst der Westküste (MKdW). Foto: Frank Molter/dpa/Archivbild (Quelle: dpa)

Das Museum Kunst der Westküste (MKdW) in Alkersum auf Föhr startet am Samstagabend mit drei neuen Ausstellungen in die Saison 2021. Zunächst allerdings nur noch online in MKdW-3D, da die Museen aktuell wegen der Corona-Pandemie noch nicht für den Publikumsverkehr öffnen dürfen. Sie hoffe aber, dass die tollen Schauen bald auch physisch öffnen können, wie Museumsdirektorin Ulrike Wolff-Thomsen am Donnerstag sagte.

Das MKdW hat seine Sammlung in den vergangenen fünf Jahren um mehr als 200 Werke erweitert. In der Schau "Neue Schätze im MKdW. Von Max Liebermann bis Jochen Hein" wird bis zum 12. September eine Auswahl dieser neuen "Schätze" in Verbindung mit Werken, die bereits länger zum Sammlungsbestand gehören, gezeigt. Insgesamt werden in dieser Ausstellung 65 Arbeiten zu sehen sein, von denen 35 Neuzugänge sind. Zu sehen sind neben Werken von Liebermann und Hein unter anderem Arbeiten von Mila Teshaieva, Anja Jensen, Hans Peter Feddersen, Erich Heckel und Emil Nolde.

Bis zum 5. September werden in der Schau "In Elements" Fotografien des in Amsterdam lebenden Künstlers Sjoerd Knibbeler gezeigt. Knibbeler fragt sich in seinem Werken, wie Wind sichtbar gemacht werden oder allgemein etwas fotografisch eingefangen werden kann, was sich vom menschlichen Auge für gewöhnlich nicht erfassen lässt. Die Ausstellung umfasst schwerpunktmäßig Werke der Serien "Current Studies", "Exploded Views" und "In Elements".

Die Ausstellung "Made on Föhr" bildet den Auftakt einer neuen Reihe. Sie konzentriert sich in diesem Jahr auf künstlerische Positionen, die sich seit Jahrzehnten mit dem Medium Fotografie beschäftigen und auf Föhr den Fokus auf das Thema Landschaft gelegt haben. Gezeigt werden bis zum 13. Juni Fotografien von Nicole Ahland, Elina Brotherus, Thomas Wrede aus dem Artist-in-Residence-Programm.

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