Sie sind hier: Home > Regional >

Neun tote Greifvögel gefunden: Polizei prüft Vergiftung

Straubing  

Neun tote Greifvögel gefunden: Polizei prüft Vergiftung

26.02.2021, 11:45 Uhr | dpa

Neun tote Greifvögel gefunden: Polizei prüft Vergiftung. Ein Mäusebussard fliegt über ein Feld

Ein Mäusebussard fliegt über ein Feld. Foto: Julian Stratenschulte/dpa/Archivbild (Quelle: dpa)

Neun tote Greifvögel beschäftigen die Polizei in Niederbayern. Spaziergänger hätten zwischen dem 24. Januar und 23. Februar in den Landkreisen Straubing-Bogen und Deggendorf insgesamt acht verendete Mäusebussarde und einen Sperber gefunden und die Polizei verständigt, teilte die Polizei am Freitag mit. "Bei drei der Vögel gibt es Hinweise darauf, dass sie vergiftet wurden", sagte ein Sprecher. In zwei Fällen habe die ungewöhnliche Lage der Vögel auf einen Tod durch Vergiftung hingedeutet, in der Nähe eines der gefundenen Tiere habe die Polizei möglicherweise einen Giftköder entdeckt.

Greifvögel stehen in Deutschland unter Artenschutz. Sie zu töten, ist strafbar. Daher haben die Ermittler die Vögel den Angaben zufolge zur Untersuchung der Todesursache an die tierärztliche Fakultät in Oberschleißheim bei München geschickt.

Leserbrief schreiben

Für Kritik oder Anregungen füllen Sie bitte die nachfolgenden Felder aus. Damit wir antworten können, geben Sie bitte Ihre E-Mail-Adresse an. Vielen Dank für Ihre Mitteilung.

Name
E-Mail
Betreff
Nachricht
Artikel versenden

Empfänger

Absender

Name
Name
E-Mail
E-Mail


shopping-portal

Hinweis:

Der Internet Explorer wird nicht länger von t-online unterstützt!

Um sicherer und schneller zu surfen, wechseln Sie jetzt auf einen aktuellen Browser.

Wir empfehlen unseren kostenlosen t-online-Browser: