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Corona: Arztpraxen wollen impfen - Offener Brief an Schwesig

Schwerin  

Corona: Arztpraxen wollen impfen - Offener Brief an Schwesig

03.03.2021, 18:24 Uhr | dpa

Die niedergelassenen Ärzte in Mecklenburg-Vorpommern wollen rasch in die Impfungen gegen das Coronavirus einbezogen werden. In einem Offenen Brief an Ministerpräsidentin Manuela Schwesig (SPD) forderten die Vorsitzenden der Vertreterversammlung der Kassenärztlichen Vereinigung MV, die Impfungen gegen Covid-19 in den Arztpraxen zügig und flächendeckend zu ermöglichen.

Bei steigenden Impfstoffmengen sei es an der Zeit, den nächsten Schritt zeitnah vorzubereiten. Die Patienten wünschten eine wohnortnahe Beratung, Impfung und Nachsorge durch den Arzt des Vertrauens. Der Brief ist auch an Gesundheitsminister Harry Glawe (CDU) gerichtet. Mecklenburg-Vorpommern erwartet nach Angaben des Gesundheitsministeriums vom Dienstag bis Ende März allein 100 000 Dosen des Impfstoffs von Biontech-Pfizer.

Die Ärzte fordern eine unkomplizierte Belieferung der Arztpraxen mit Impfstoff. Die erforderliche Dokumentation und Einladung solle unbürokratisch ermöglicht werden und die Abrechnung müsse einfach über die Kassenärztliche Vereinigung erfolgen können. "Die Haus- und Fachärzte des Landes Mecklenburg-Vorpommern stehen bereit", heißt es in dem Schreiben.

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