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Fast 70 000 Tiere müssen wegen Geflügelpest getötet werden

Vechta  

Fast 70 000 Tiere müssen wegen Geflügelpest getötet werden

14.03.2021, 15:43 Uhr | dpa

Fast 70 000 Tiere müssen wegen Geflügelpest getötet werden. Geflügelpest

Ein Schild mit der Aufschrift "Geflügelpest - Betreten strengstens verboten!". Foto: Matthias Schrader/dpa (Quelle: dpa)

Knapp 70 000 Tiere mussten am Wochenende in niedersächsischen Betrieben aufgrund der Geflügelpest getötet werden. Tierärzte hätten am Samstag zunächst in zwei Betrieben in Vechta einen möglichen Ausbruch entdeckt, teilte der Landkreis am Sonntag mit. Einen Tag später sei nur wenige Kilometer entfernt ein weiterer Verdachtsfall in einem Betrieb in Bakum gemeldet worden. Die endgültige Bestätigung der Ergebnisse stehe zwar noch aus, der Verdacht reiche aber aus, um mit der Tötung der Tiere am Sonntagnachmittag zu beginnen, sagte eine Sprecherin des Landkreises. Betroffen seien dort insgesamt 30 000 Enten und 22 200 Puten.

Ebenfalls am Wochenende bestätigte sich ein Verdachtsfall in einem Betrieb in Garrel (Landkreis Cloppenburg). Hier mussten nach Angaben des Landkreises 17 300 Puten getötet werden. Dies sei alleine im Landkreis Cloppenburg der 31. entdeckte Fall von Geflügelpest. Niedersachsenweit stieg die Zahl der betroffenen Betriebe damit auf 44.

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