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IBA-Projekte in Thüringen auf der Zielgeraden

Apolda  

IBA-Projekte in Thüringen auf der Zielgeraden

16.03.2021, 18:07 Uhr | dpa

Neun Jahre nach dem Start der Internationalen Bauausstellung (IBA) in Thüringen sind die meisten Arbeiten kurz vor dem Abschluss. Die Fertigstellung der meisten Projekte sei absehbar, sagte IBA-Geschäftsführerin Marta Doehler-Behzadi am Dienstag in Apolda. Aber auch wenn die Vorbereitungen für die Abschlusspräsentation im Jahr 2023 begonnen wurden, gebe es noch einiges zu tun.

In diesem Jahr wolle man sich vor allem der Fertigstellung des Emporen- und Ahnensaals beim Denkort der Demokratie auf Schloss Schwarzburg sowie die Eröffnung der Tank- und Rastanlage Leubinger Fürstenhügel kümmern. Gleichzeitig sollen weitere, kleinere Bauprojekte angegangen werden.

Bauausstellungen verstehen sich als Experimentierfelder für das Planen und Bauen. Seit der ersten IBA 1901 in Darmstadt hat es Bauausstellungen unter anderem in Berlin, im Ruhrgebiet, in Brandenburg, Hamburg, Sachsen-Anhalt, Heidelberg und Stuttgart gegeben, aber auch in Basel, Limburg (Niederlande) und Wien. Die IBA Thüringen entwickelt seit 2012 Ideen Projekte für die Nutzung leerstehender Gebäude in Dörfern und kleinen Städten. Im Jahr 2023 will die IBA Thüringen in einer Ausstellung ihre Projekte präsentieren.

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