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Zeitumstellung: Höheres Wildunfallrisiko

Ludwigslust  

Zeitumstellung: Höheres Wildunfallrisiko

30.03.2021, 09:13 Uhr | dpa

Zeitumstellung: Höheres Wildunfallrisiko. Polizeistation

Ein Schild mit der Aufschrift "Polizei" leuchtet am Eingangsbereich der Polizeistation. Foto: Silas Stein/dpa/Symbolbild (Quelle: dpa)

Nach der Zeitumstellung am Wochenende ist die Wildunfallgefahr auf den Straßen wieder gestiegen. Darauf hat die Polizei im Kreis Ludwigslust-Parchim am Dienstag besonders hingewiesen. Weil die Uhren eine Stunde vorgestellt wurden, fahren viele Berufspendler morgens wieder bei Dunkelheit oder in der Dämmerungsphase los, wenn Hirsche, Rehe, Wildschweine oder auch Wölfe auf Futtersuche sind.

So wurde am Montag ein 21-jähriger Autofahrer bei Karow verletzt, als sein Wagen auf der Landesstraße 37 im Naturpark Nossentiner/Schwinzer Heide mit einem Damhirsch zusammenstieß. Am Wagen entstand ein Schaden von etwa 5000 Euro. Ob der Damhirsch den Zusammenprall überlebte, wurde nicht mitgeteilt.

Allein im wildreichen Landkreis Ludwigslust-Parchim gab es am Montag sechs weitere Unfälle mit Wildbeteiligung. Erst vor wenigen Tagen war auf der Autobahn 14 bei Schwerin ein Wolf angefahren und getötet worden. Auch im Osten Mecklenburg-Vorpommerns registriert die Polizei morgens wieder häufiger Wildunfälle, was auch auf zunehmende Aktivitäten der Tiere im Zuge wärmerer Witterung zurückgeführt wird.

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