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Nach Wadenbeinbruch: Philipp Riese vor Rückkehr in Aue-Kader

Aue  

Nach Wadenbeinbruch: Philipp Riese vor Rückkehr in Aue-Kader

02.04.2021, 14:21 Uhr | dpa

Nach Wadenbeinbruch: Philipp Riese vor Rückkehr in Aue-Kader. Philipp Riese von Fußball-Zweitligist FC Erzgebirge Aue

Philipp Riese vom FC Erzgebirge Aue spielt den Ball. Foto: Robert Michael/dpa-Zentralbild/dpa/Archivbild (Quelle: dpa)

Mittelfeldspieler Philipp Riese von Fußball-Zweitligist FC Erzgebirge Aue steht nach elf Wochen Verletzungspause vor seiner Rückkehr in das Aufgebot der Sachsen. "Philipp hat das Mannschaftstraining voll aufgenommen und wird aller Voraussicht nach im Kader stehen", sagte Trainer Dirk Schuster mit Blick auf das Auswärtsspiel am Sonntag (13.30 Uhr/Sky) beim SSV Jahn Regensburg. Riese hatte sich im Heimspiel am 16. Januar gegen Fortuna Düsseldorf das Wadenbein gebrochen.

Verzichten muss Schuster weiterhin auf Fabian Kalig, Clemens Fandrich, Ben Zolinski (alle Trainingsrückstand) sowie Malcolm Cacutalua. Mit einer Rückkehr des am Knie verletzten Innenverteidigers sei vorerst nicht zu rechnen. "Malcolm muss erneut operiert werden und fällt uns somit noch länger aus. Aber ich glaube, dass wir trotzdem eine schlagkräftige und konkurrenzfähige Mannschaft zusammenstellen können", erklärte Schuster auf der Pressekonferenz am Freitag.

Der 53-Jährige setzt in Regensburg auch auf Florian Krüger, der verletzungsfrei von der Gruppenphase der U21-Europameisterschaft nach Aue zurückgekehrt ist. Der Stürmer kam nur im ersten Spiel gegen Ungarn in der Schlussphase zum Einsatz. "Flo hat positive Stimmung mitgebracht. Er war viel am Lächeln und hat heute einen sehr starken Eindruck im Training hinterlassen", sagte Schuster. Aktuell rangiert der FC Erzgebirge mit 36 Zählern im gesicherten Tabellenmittelfeld und hat 13 Zähler Vorsprung auf die Abstiegszone. Die vergangenen vier Auswärtsspiele haben die Sachsen allerdings alle verloren. "Diese Bilanz ist nicht gut, der Trend auch nicht. Wir wollen es am Sonntag besser machen und die kleinen Fehler, die vor allem in Darmstadt brutal bestraft worden sind, abstellen", sagte Schuster.

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