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Gesundheitswesen: Wachstum schon vor der Corona-Krise

Bad Ems  

Gesundheitswesen: Wachstum schon vor der Corona-Krise

04.04.2021, 09:38 Uhr | dpa

Gesundheitswesen: Wachstum schon vor der Corona-Krise. Arztpraxis

Ein Stethoskop liegt im Behandlungszimmer eines Arztes. Foto: Frank Rumpenhorst/dpa/Archivbild (Quelle: dpa)

Kaum ein Bereich des Lebens steht derzeit so im Blickpunkt des öffentlichen Interesses wie das Gesundheitswesen. Doch schon vor der Corona-Pandemie war der Gesundheitsbereich in Rheinland-Pfalz eine Wachstumsbranche mit großer Bedeutung für die Gesamtwirtschaft, wie aus einer Untersuchung des Statistischen Landesamtes hervorgeht. Demnach trug das Gesundheitswesen im Jahr 2019, also vor Beginn der Corona-Pandemie, rund zehn Prozent zur rheinland-pfälzischen Wirtschaftsleistung bei. Die Zahl der im Gesundheitswesen Beschäftigten stieg der Studie zufolge von 2008 bis 2018 um 17 Prozent auf 263 300 Personen.

Im Jahr 2018 wurden in dem Bundesland mehr als 19 Milliarden Euro für Waren und Dienstleistungen rund um die Gesundheit ausgegeben. Das ist ein Anstieg von 44 Prozent im Vergleich zu zehn Jahren davor.

Mit einem Anteil von 10,0 Prozent des Gesundheitswesens an der Gesamtwirtschaft im Jahr 2019 liegt Rheinland-Pfalz genau im Bundesdurchschnitt. Am höchsten ist dieser Anteil in Schleswig-Holstein (13,8 Prozent), am niedrigsten in Bayern (8,4 Prozent).

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