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Aufsichtsrat des Uniklinikums Magdeburg erteilt Rüge

Magdeburg  

Aufsichtsrat des Uniklinikums Magdeburg erteilt Rüge

12.04.2021, 17:28 Uhr | dpa

Aufsichtsrat des Uniklinikums Magdeburg erteilt Rüge. Impfung

Eine Flüssigkeit tropft aus der Kanüle einer Spritze. Foto: Karl-Josef Hildenbrand/dpa/Illustration (Quelle: dpa)

Der Aufsichtsrat des Universitätsklinikums Magdeburg hat der kaufmännischen Direktorin eine Rüge erteilt, weil sie sich vorzeitig hat impfen lassen. Sie sei im Januar im Uniklinikum deutlich abweichend von der bundesweit festgelegten Impfreihenfolge geimpft worden, teilte das Ministerium für Wirtschaft, Wissenschaft und Digitalisierung am Montag in Magdeburg mit. "Frau Dr. Stachel bedauert den Fehler und hat sich dafür im Aufsichtsrat entschuldigt." Zudem soll der Landesrechnungshof um eine kurzfristige Prüfung gebeten werden mit Blick auf die Lieferung von FFP2-Masken an das Klinikum durch eine Firma, an der der Sohn des Ärztlichen Direktors des Uniklinikums beteiligt sein soll.

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