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Schüsse bei Geldübergabe: Prozess um versuchten Totschlag

Hanau  

Schüsse bei Geldübergabe: Prozess um versuchten Totschlag

13.04.2021, 03:55 Uhr | dpa

Schüsse bei Geldübergabe: Prozess um versuchten Totschlag. Eine Figur der blinden Justitia

Eine Figur der blinden Justitia. Foto: Sonja Wurtscheid/dpa/Symbolbild (Quelle: dpa)

Hanau (dpa/lhe) – Wegen versuchten Totschlags und erpresserischen Menschenraubs müssen sich ab dem heutigen Dienstag drei Männer vor dem Landgericht Hanau verantworten. Die Staatsanwaltschaft wirft dem Trio im Alter zwischen 25 und 30 Jahren vor, versucht zu haben, in Bad Soden-Salmünster (Main-Kinzig-Kreis) rund 4700 Euro aus offenbar illegalen Geschäften mit Gewalt einzutreiben.

Zunächst soll das Trio aus Gelnhausen im Juni 2020 ihren Schuldner entführt und in einer abgelegenen Waldhütte gefesselt sowie geknebelt haben. Das Opfer konnte seinen Peinigern jedoch entkommen. Am Tag darauf soll dann eine Geldübergabe geplant gewesen sein. Es kam laut Gericht letztlich zu einer Verfolgungsfahrt mit zwei Autos. Der Hauptangeklagte soll sich aus einem fahrenden Wagen gelehnt und drei Schüsse auf ein mit drei Personen besetztes Fahrzeug abgegeben haben. Ein Mann erlitt einen Streifschuss am kleinen Finger.

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