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Personalsorgen bei Darmstadt 98: Torwart-Situation kritisch

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Personalsorgen bei Darmstadt 98: Torwart-Situation kritisch

14.04.2021, 14:01 Uhr | dpa

Personalsorgen bei Darmstadt 98: Torwart-Situation kritisch. Markus Anfang

Trainer Markus Anfang gibt ein Interview. Foto: Christian Charisius/dpa/Archivbild (Quelle: dpa)

Fußball-Zweitligist SV Darmstadt 98 geht mit großen Personalsorgen am Freitag (18.30 Uhr) in das Spiel gegen die SpVgg Greuther Fürth. Besonders kritisch ist die Situation im Tor, nachdem sich Marcel Schuhen in der Schlussphase der Partie beim Hamburger SV an der Wadenmuskulatur verletzte. "Er ist bisher nur behandelt worden und hat noch keine Trainingseinheit mitmachen können", sagte Trainer Markus Anfang am Mittwoch. "Die Hoffnung auf einen Einsatz haben wir aber noch nicht aufgegeben."

Außerdem war in Florian Stritzel zuletzt einer der Ersatztorhüter mit einem Mittelhandbruch ausgefallen. "Er ist jetzt wieder im Training. Ich hoffe, dass die Hand keine Reaktion zeigt", meinte Anfang. Sollten beide ausfallen, würde wohl Carl Klaus zu seinem Saisondebüt kommen und ein U19-Torwart auf der Bank Platz nehmen.

Auch auf den anderen Positionen sieht es nicht gut aus. Innenverteidiger Patric Pfeiffer (Syndesmosebandverletzung) fällt definitiv aus. Bis zum Saisonende steht er gar nicht mehr zur Verfügung stehen", verkündete Anfang. Dazu stehen die Einsätze von Kapitän Fabian Holland (Gesäßmuskel) sowie der Mittelfeldspieler Victor Palsson (Achillessehnenprobleme), Nicolai Rapp (Wadenprobleme) und Tim Skarke (Adduktorenbereich/Hüftbeuger) auf der Kippe. "Sie haben die ganze Woche nicht mittrainiert", berichtete der Coach.

Schlechte Vorzeichen also für das Spiel gegen Fürth. Dabei haben die Südhessen gute Erinnerungen an das Hinspiel, das sie 4:0 gewannen. "Sie haben viel individuelle Qualität im vorderen Bereich, können nachlegen und haben sich extrem weiterentwickelt", erklärte Anfang. "Man sieht das Potenzial, was in dieser Mannschaft steckt. Sie stehen zu Recht da oben." Der Cheftrainer forderte dennoch seine Mannschaft auf, nach dem Sieg beim HSV im Kampf um den Klassenverbleib nachzulegen: "Wir sind nach wie vor nicht gerettet. 35 Punkte werden nicht reichen."

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