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Ferkel in Güllegrube ertrunken: Staatsanwaltschaft ermittelt

Osnabrück  

Ferkel in Güllegrube ertrunken: Staatsanwaltschaft ermittelt

14.04.2021, 16:58 Uhr | dpa

Ferkel in Güllegrube ertrunken: Staatsanwaltschaft ermittelt. Justizbeamter

Ein Justizbeamter geht durch einen Gerichtssaal. Foto: Friso Gentsch/dpa/Symbolbild (Quelle: dpa)

Die Staatsanwaltschaft Osnabrück ermittelt nach einer Sabotageaktion in einem Stall, bei der zahlreiche Ferkel ums Leben gekommen sind. Wie ein Sprecher am Mittwoch mitteilte, waren bereits im Februar im Ort Schapen (Kreis Emsland) Unbekannte in einen Ferkelstall eingedrungen und hatten Kunststoff-Bodenplatten herausgehebelt. Dadurch fielen viele Ferkel mit einem Gewicht von 20 bis 28 Kilo in das darunter gelegene Güllebecken. Der Landwirt habe einige Tiere retten können, es seien aber mindestens 60 Tiere ums Leben gekommen.

Darüber hinaus beschäftige die Ermittler im Emsland ein weiterer Fall, in dem gegen das Tierschutzgesetz verstoßen wurde. Bei einem Streit unter Bewohnern eines Asylbewerberheims in Haren sei eine Katze mit einem Metallgegenstand geschlagen und anschließend in einen Backofen gesteckt worden, der auf eine hohe Temperatur gestellt wurde, teilte die Staatsanwaltschaft mit. Das Tier habe möglicherweise noch gelebt. Der 19 Jahre alte Tatverdächtige sei inzwischen in ein psychiatrisches Krankenhaus eingewiesen worden. Er habe am Folgetag erneut einen Bewohner des Wohnheimes angegriffen.

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