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Innenminister Stübgen verteidigt vorläufigen Impfstopp

Potsdam  

Innenminister Stübgen verteidigt vorläufigen Impfstopp

15.04.2021, 09:29 Uhr | dpa

Innenminister Stübgen verteidigt vorläufigen Impfstopp. Michael Stübgen

Michael Stübgen (CDU), Minister des Innern und für Kommunales. Foto: Soeren Stache/dpa-Zentralbild/dpa/Archivbild (Quelle: dpa)

Brandenburgs Innenminister Michael Stübgen (CDU) hat den vorläufigen Stopp von Erstimpfungen mit den Mitteln von Moderna und Biontech verteidigt. Es gebe eine klare Aufforderung, zunächst die Zweitimpfungen von Menschen unter 60 Jahren abzusichern, die ihre erste Dosis mit Astrazeneca erhalten hätten, sagte Stübgen im RBB-Inforadio am Donnerstag. "Sobald wir mehr Impfstoff haben, können wir auch wieder bei den Erstimpfungen fortfahren". Brandenburg sei in der Lage, in einer Woche deutlich mehr als 200 000 Menschen zu impfen, sagte Stübgen.

Nach Vorgaben der Ständigen Impfkommission sollen Menschen unter 60 Jahren, die mit dem Präparat von Astrazeneca geimpft wurden, die zweite Dosis mit den Stoffen von Biontech oder Moderna bekommen. Hintergrund sind Verdachtsfälle auf eine Hirnvenenthrombose nach der Impfung mit Astrazeneca.

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