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Vossloh wächst durch verschobene Auslieferungen

Werdohl  

Vossloh wächst durch verschobene Auslieferungen

29.04.2021, 08:26 Uhr | dpa

Der Bahntechnikkonzern Vossloh hat im ersten Quartal vor allem von seinem China-Geschäft profitiert. Die hohen Umsätze in diesem Bereich seien vor allem auf pandemiebedingte Verschiebungen von Auslieferungen in das Jahr 2021 zurückzuführen, teilte Vossloh am Donnerstag in Werdohl mit. Demnach stiegen die Umsätze insgesamt in den ersten drei Monaten des Jahres um etwa 13 Prozent auf 207,1 Millionen Euro. Der Auftragseingang ging zu Beginn des Jahres allerdings etwas auf 260 Millionen Euro zurück (Vorjahr: 291,9 Mio).

Das operative Ergebnis vor Zinsen und Steuern (Ebit) verbesserte sich laut dem SDax-Konzern deutlich auf 12,1 Millionen Euro nach rund 900 000 Euro im Vorjahresquartal. Unterm Strich blieb Vossloh im ersten Quartal ein Gewinn in Höhe von 6,1 Millionen Euro. Im Vorjahreszeitraum stand an dieser Stelle noch ein Verlust. Den Ausblick für das Jahr 2021 bestätigte der Bahntechnikkonzern. Somit erwartet Vossloh weiterhin eine Ebit-Marge zwischen 7 und 8 Prozent. Der Umsatz soll zwischen 850 und 925 Millionen Euro liegen.

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