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NGG warnt vor Diskriminierung von Nicht-Geimpften

Schleswig  

NGG warnt vor Diskriminierung von Nicht-Geimpften

07.05.2021, 11:33 Uhr | dpa

Die Gewerkschaft Nahrung-Genuss-Gaststätten (NGG) in Schleswig-Holstein hat davor gewarnt, nicht gegen das Coronavirus geimpfte Beschäftigte zu diskriminieren. Es gebe erste Fälle, dass Betroffene im Gastgewerbe nicht zur Arbeit eingesetzt würden und ihnen finanzielle Nachteile drohten, teilte die Gewerkschaftssekretärin der NGG-Region Schleswig-Holstein Nord, Lisa Vordermeier-Weinstein, am Freitag mit.

Viele von ihnen würden sich gerne impfen lassen, seien aber noch nicht an der Reihe. "Dass diese Kolleginnen und Kollegen nun mancherorts nicht zur Arbeit eingesetzt werden, ist skandalös." Da es keine Impfpflicht gebe, könne der Arbeitgeber keine Maßnahmen gegen diejenigen ergreifen, die nicht geimpft seien oder es nicht vorhätten. "Der Arbeitgeber bleibt daher arbeitsvertraglich zur Beschäftigung - mit oder ohne Impfung - verpflichtet", sagte Vordermeier-Weinstein. "Es darf keine Diskriminierung am Arbeitsplatz aufgrund des Impfstatus geben."

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