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Themenjahr beschäftigt sich mit Industriekultur

Potsdam  

Themenjahr beschäftigt sich mit Industriekultur

11.05.2021, 15:47 Uhr | dpa

Industriekultur in Gegenwart und Vergangenheit steht im Mittelpunkt des Themenjahres von Kulturland Brandenburg. Es gehe nicht nur um einen Rückblick, sondern auch um eine industrielle Zukunftsperspektive, sagte Brigitte Faber-Schmidt, Geschäftsführerin der Brandenburgischen Gesellschaft für Kultur und Geschichte gGmbH, Kulturland Brandenburg, am Dienstag bei der Vorstellung des Programms. Über 40 Partnerprojekte seien beteiligt, die sich auf die Bedingungen angesichts der Corona-Pandemie eingestellt haben. Sie hoffe trotzdem auf viele Besucher, betonte sie.

Erörtert werde, wie sich alte Industriekultur-Standorte neu erfinden können und welche Impulse die Industriekultur für Kunst und Kultur geben könnten und umgekehrt, sagte Kulturministerin Manja Schüle (SPD). "Industrie 4.0 in Brandenburg stinkt und dampft nicht, sondern ist Innovationstreiber und High Tech-Arbeitgeber", sagte sie.

Brandenburg verfüge über ein reiches industrielles Erbe, sagte Infrastrukturminister Guido Beermann (CDU). Davon zeuge der Finowkanal, die älteste noch funktionstüchtige künstliche Wasserstraße Deutschlands. Ein Museum sei heute der letzte in Westeuropa erhaltene Siemens-Martin-Ofen im Stahlwerk in Brandenburg an der Havel.

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