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Ministerin sieht Sport-Modellprojekte als Erfolg

Eckernförde  

Ministerin sieht Sport-Modellprojekte als Erfolg

11.05.2021, 17:41 Uhr | dpa

Ministerin sieht Sport-Modellprojekte als Erfolg. Innenministerin Sütterlin-Waack besucht Sport-Modellprojekte

Innenministerin Sabine Sütterlin-Waack (l, CDU) mit Thomas Mühlhausen vom Flensburger Tanzklub. Foto: Frank Molter/dpa (Quelle: dpa)

Schleswig-Holsteins Sport-Modellprojekte in der Corona-Zeit sind aus Sicht von Innenministerin Sabine Sütterlin-Waack ein Erfolg. "Wir wollen mit den Modellprojekten eine langfristige Perspektive für den Sport in Corona-Zeiten aufzeigen", sagte die CDU-Politikerin am Dienstag. "Deswegen war es für uns wichtig, dass wir möglichst unterschiedliche Sportarten an verschiedenen Orten drinnen und draußen testen." Sie danke allen Beteiligten für ihr beeindruckendes Engagement.

"Ich hoffe, dass wir aufgrund der aus diesen Modellprojekten gezogenen Lehren überall im Land langfristig mehr Sport möglich machen können", sagte Sütterlin-Waack. Auf ihrem Besuchsprogramm standen am Dienstag drei Modellprojekte: Schwimmen und Tanzen in Flensburg sowie Fußball in Eckernförde.

Die Landesregierung hatte insgesamt acht Modellprojekte für Sport unter Corona-Bedingungen ausgewählt, von denen eines in Neumünster wegen zu hoher Infektionszahlen noch nicht gestartet ist. Von Basketball über Dart bis zum Basketball reicht die Palette. Auch das weibliche U16 Basketball-Team der Itzehoe Eagles und der Itzehoer Ruderclub sind dabei. In Kiel bekamen der Männerturnverein (KMTV) und der Turnerbund (KTB) den Zuschlag. Die Projekte zeichneten sich durch ein sehr gutes und durchdachtes Konzept aus und umfassten sehr unterschiedliche Sportarten und Altersgruppen, hatte Sütterlin-Waack nach der Auswahlentscheidung gesagt.

Eine wichtige Voraussetzung für die Modellprojekte ist, dass die Zahl der Corona-Neuinfektionen pro 100 000 Einwohner binnen sieben Tagen unter 100 liegt. Außerdem wurden eine wissenschaftliche Begleitung, Schutz- und Hygienekonzepte, konsequentes Testen und eine IT-gestützte Nachverfolgung der Kontakte gefordert.

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