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Prozess um Autoattacke auf Rosenmontagszug wird fortgesetzt

Kassel  

Prozess um Autoattacke auf Rosenmontagszug wird fortgesetzt

20.05.2021, 03:18 Uhr | dpa

Prozess um Autoattacke auf Rosenmontagszug wird fortgesetzt. Volkmarsen

Ermittlungsbeamte stehen an einem Auto, das bei einem Rosenmontagszug in eine Menschenmenge gefahren war. Foto: Swen Pförtner/dpa/Archivbild (Quelle: dpa)

Der Prozess um eine Autoattacke auf den Rosenmontagszug im nordhessischen Volkmarsen vor dem Landgericht Kassel wird heute fortgesetzt. Am dritten Prozesstag in den Kasseler Messehallen wird dem Landgericht zufolge unter anderem mit den Aussagen einer psychiatrischen Sachverständigen sowie eines Kfz-Gutachters gerechnet.

Dem Tatverdächtigen wird vorgeworfen, am 24. Februar 2020 mit einem Auto in Volkmarsen (Landkreis Waldeck-Frankenberg) in eine Zuschauermenge gefahren zu sein. Der damals 29 Jahre alte Mann soll den Wagen absichtlich in das Gedränge gesteuert haben. 90 Menschen - darunter Kinder - erlitten teils schwere Verletzungen. Laut der Generalstaatsanwaltschaft Frankfurt wurden mehr als 150 Betroffene beeinträchtigt oder traumatisiert.

Das Motiv für die Tat ist bislang völlig unklar. Gegenüber Ermittlern äußerte sich der Angeklagte seit seiner Festnahme nicht.

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