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Romanikpreis 2020 in Gold geht an Mönch aus Kloster Huysburg

Merseburg (Saale)  

Romanikpreis 2020 in Gold geht an Mönch aus Kloster Huysburg

02.07.2021, 17:41 Uhr | dpa

Romanikpreis 2020 in Gold geht an Mönch aus Kloster Huysburg. Romanikpreis

Das Schild "Straße der Romanik" steht vor dem Naumburger Dom. Foto: Jan Woitas/dpa-Zentralbild/dpa/Symbolbild (Quelle: dpa)

Den "Romanikpreis 2020" in Gold erhält der Benedektinermönch Jakobus Wilhelm aus dem Kloster Huysburg. Damit werde sein langjähriges unermüdliches Wirken und Engagement für die "Straße der Romanik" gewürdigt, wie der Landestourismusverband am Samstag mitteilte. Das Kloster Huysburg im Landkreis Harz ist Teil der touristischen Route. Diese verbindet in Sachsen-Anhalt auf gut 1000 Kilometern mehr als 80 besonders sehenswerte Klöster, Dome, Kirchen und Burgen. Die "Straße der Romanik" zählte den Angaben zufolge vor der Pandemie mit 1,5 Millionen Besuchern jährlich zu den erfolgreichsten Tourismusstraßen Deutschlands.

Der Benedektinermönch habe bei Führungen, Exkursionen und Veranstaltungen Besuchern und Besucherinnen die Geschichte und das heutige klösterliche Leben nähergebracht. Mit dem Romanikpreis in Gold wurde zuletzt 2019 der Förderkreis Klosterbauhütte Merseburg geehrt. Die Vereinsmitglieder engagieren sich für den Erhalt und die Wiederbelebung des Petriklosters. Traditionell findet die Preisverleihung im Ort des vorherigen Siegers statt. Pandemiebedingt war dies im Vorjahr nicht möglich. Die Silbermedaillen beim Romanikpreis 2020 gehen an den Förderverein des Magdeburger Doms und den Förderverein des Quedlinburger Musiksommers.

Der diesjährige Sonderpreis des Wirtschaftsministeriums für kommunales Engagement für die "Straße der Romanik" geht den Angaben zufolge nach Pretzien (Salzlandkreis), wo es seit 1974 den gleichnamigen Musiksommer gibt. Den Angaben zufolge ist der Sonderpreis mit 10 000 Euro dotiert. "Was Kirchen, Kommunen, Vereine und Privatpersonen für die Belebung der Straße der Romanik leisten, verdient Respekt und Anerkennung", sagte Wirtschaftsminister Armin Willingmann (SPD). Dies gelte auch für Initiativen für musikalische Veranstaltungen.

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