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Brand in Einfamilienhaus: Verdacht auf Rauchvergiftung

Bitburg  

Brand in Einfamilienhaus: Verdacht auf Rauchvergiftung

12.07.2021, 13:49 Uhr | dpa

Brand in Einfamilienhaus: Verdacht auf Rauchvergiftung. Ein Fahrzeug der Feuerwehr fährt durch die Innenstadt

Ein Fahrzeug der Feuerwehr fährt durch die Innenstadt. Foto: Julian Stratenschulte/dpa/Symbolbild (Quelle: dpa)

Bitburg (dpa/lrs) – In Bitburg in der Eifel hat am Sonntagabend ein Zimmer in einem Einfamilienhaus gebrannt. Während sich die vierköpfige Familie im Erdgeschoss befand, schlug im Obergeschoss plötzlich ein Feuermelder Alarm, wie die Polizei am Montag mitteilte. Nachdem die Familie zunächst vergeblich versucht hatte, den Brand mit einem Feuerlöscher zu bekämpfen, konnte sie sich ins Freie retten. Die Feuerwehr brachte das Feuer schnell unter Kontrolle.

Dabei handelte es sich nach Polizeiangaben vermutlich um einen Schmorbrand, ausgelöst durch einen Defekt an der Elektroinstallation oder Elektrogeräten. Der Vater und ein erwachsener Sohn wurden mit Verdacht auf eine Rauchvergiftung ins Krankenhaus gebracht. Die Polizei schätzte den Sachschaden auf ungefähr 15.000 Euro. 

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