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Verpuffung in Wohnhaus beim Hantieren mit Chemikalien

Kindenheim  

Verpuffung in Wohnhaus beim Hantieren mit Chemikalien

22.07.2021, 15:02 Uhr | dpa

Verpuffung in Wohnhaus beim Hantieren mit Chemikalien. Blaulicht

Ein Blaulicht leuchtet auf dem Dach einer Polizeistreife. Foto: Lino Mirgeler/dpa/Symbolbild (Quelle: dpa)

Die Verpuffung in einem Wohnhaus in Kindenheim (Kreis Bad Dürkheim) ist vermutlich beim Hantieren mit Chemikalien ausgelöst worden. Das hätten die bisherigen Ermittlungen ergeben, teilten die Staatsanwaltschaft Frankenthal und die Polizei in Neustadt/Weinstraße am Donnerstag gemeinsam mit. In dem Einfamilienhaus seien 20 selbst hergestellte Sprengsätze sowie 27 Cannabispflanzen sowie weitere Setzlinge entdeckt worden.

Gegen den 44 Jahre alten Bewohner des Hauses werde nun wegen eines Verstoßes gegen das Sprengstoff- und das Betäubungsmittelgesetz sowie wegen des Herbeiführens einer Sprengstoffexplosion ermittelt. Der Mann war bei der Verpuffung am vergangenen Sonntag schwer verletzt worden und liegt im Krankenhaus. Er konnte laut Polizei noch nicht befragt werden. Der von der Verpuffung verursachte Schaden wird auf rund 15 000 Euro geschätzt.

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