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1. FC Nürnberg verpasst Sieg in Paderborn knapp

Paderborn  

1. FC Nürnberg verpasst Sieg in Paderborn knapp

30.07.2021, 20:39 Uhr | dpa

1. FC Nürnberg verpasst Sieg in Paderborn knapp. SC Paderborn 07 - 1. FC Nürnberg

Paderborns Sven Michel (l) und Nürnbergs Asger Sörensen (r) kämpfen um den Ball. Foto: Guido Kirchner/dpa (Quelle: dpa)

Angetrieben von Kreativdirektor Mats Möller Dähli hätte ein nach der Pause aufdrehender 1. FC Nürnberg beinahe den ersten Saisonsieg in der 2. Fußball-Bundesliga bejubelt. Der Norweger brachte sein Team am Freitagabend zunächst auf Erfolgskurs, ehe sich der SC Paderborn mit einem späten Treffer zum 2:2 (1:0) retten konnte.

Nach dem irregulären Rückstand durch Jannis Heuer (19. Minute) traf Möller Dähli in der 54. Minute erst mit etwas Glück zum 1:1. Vier Minuten später bereitete er das Führungstor von Manuel Schäffler vor. Felix Lohkemper verpasste bei einem wuchtigen Pfostenschuss das 3:1. Vor 5000 Zuschauern in der Benteler-Arena entriss Sven Michel in der 85. Minute dem "Club" doch noch den ersten Saisonsieg.

Im Vergleich zum 0:0 gegen Aue hatte FCN-Trainer Robert Klauß seine Elf auf einer Position verändert. Lino Tempelmann kam für Fabian Nürnberger. Der Neuzugang bewegte im Mittelfeld wenig, ähnlich wie das vorne wieder aufgebotete Youngster-Duo Erik Shuranov und Dennis Borkowski. Paderborn agierte im Vorwärtsgang dynamischer.

Die Gastgeber belohnten sich nach einem Eckball mit dem Tor von Außenverteidiger Heuer, der am zweiten Pfosten wuchtig traf. Zuvor stieß aber Jasper van der Werff FCN-Profi Johannes Geis im Strafraum zu Boden. Überraschend schritt nicht der Video-Assistent ein. "Wenn das sauber ist", schimpfte Klauß laut hörbar am Spielfeldrand.

Zur Pause regierte der "Club"-Coach auf das drucklose Angriffsspiel, brachte Schäffler und Felix Lohkemper für die wirkungslosen Shuranov und Borkowski. Ein Ruck ging durchs Gäste-Team. Die 276 mitgereisten konnten sich freuen. Möller Dähli war nun der Antreiber. Nach einer Einzelaktion schoss der Norweger aus 18 Metern an den Pfosten. Vom Rücken des Torwarts sprang der Ball ins Netz.

Wenig später flankte Möller Dähli auf Schäffler, der artistisch den Ball mit dem Fuß ins Tor drückte. Die Gäste hatten die Partie gewendet - brachten den Vorsprung aber am Ende nicht über die Zeit.

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