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VBE: Alte Sorgen zum Start ins neue Schuljahr

Schwerin  

VBE: Alte Sorgen zum Start ins neue Schuljahr

02.08.2021, 13:24 Uhr | dpa

Die Lehrergewerkschaft VBE geht mit alten Sorgen ins neue Schuljahr, das am Montag in Mecklenburg-Vorpommern begonnen hat. Mit Lüften und Testen allein sei die Aufrechterhaltung des Präsenzunterrichts im Falle einer sich verschärfenden Corona-Lage nicht möglich, sagte der Landesvorsitze des Verbandes Bildung und Erziehung (VBE), Michael Blanck. "Denn Distanzhalten geht in der Schule nicht."

Bei der digitalen Ausstattung vieler Schulen fehlten deutliche Fortschritte, so Blanck. "Nach wie vor warten viele Lehrkräfte auf die digitalen Endgeräte, die vor einem Jahr versprochen worden sind." Vom schnellen Internet seien immer noch viele Schulen ausgeschlossen. Und seit einem Jahr werde über Luftfilteranlagen diskutiert, um dann erst in den Ferien Programme zur möglichen Anschaffung aufzulegen. "Da überrascht es wenig, dass viele Schulen weiterhin auf diese wie auch auf CO2-Messgeräte verzichten müssen." Damit trügen die Beschäftigten in den Schulen wieder die Hauptlast bei allen Maßnahmen zur Offenhaltung der Schulen.

Die Impfquote unter den Lehrkräften sei erfreulich hoch. Jetzt müssten alle Eltern nachziehen, damit der Präsenzunterricht nicht gefährdet werde, forderte Blanck. Das Bildungsministerium hatte eine Impfquote bei den Schulbeschäftigten von rund 90 Prozent angegeben.

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