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Scholz: Nach gewonnenem Dauerlauf kommt jetzt der Endspurt

Darmstadt  

Scholz: Nach gewonnenem Dauerlauf kommt jetzt der Endspurt

26.08.2021, 03:03 Uhr | dpa

Scholz: Nach gewonnenem Dauerlauf kommt jetzt der Endspurt. SPD-Kanzlerkandidat Olaf Scholz

Der SPD-Kanzlerkandidat Olaf Scholz spricht bei einer Sondersitzung des Bundestags. Foto: Michael Kappeler/dpa/Archivbild (Quelle: dpa)

SPD-Kanzlerkandidat Olaf Scholz hat sich angesichts der guten Umfragewerte für ihn und seine Partei demütig gezeigt und betont, er wolle kühlen Kopf bewahren. "Es ist sehr berührend zu sehen, dass so viele Bürgerinnen und Bürger in Deutschland mir zutrauen, der nächste Regierungschef dieses Landes zu werden. Das ist ja kein kleines Land und es ist eine große Aufgabe - und es bewegt mich sehr", sagte er am Donnerstag in Darmstadt am Rande eines Termins beim Chemie- und Pharmakonzern Merck.

Für ihn sei wichtig, dass die SPD weiter den Kurs verfolge, der für die Zukunft des Landes wichtig sei. "Dazu gehört, dass man auch immer einen klaren, kühlen Kopf hat. Das ist auch beim Regieren wichtig." Und: "Nach dem Dauerlauf, den wir gewonnen haben, kommt jetzt in der heißen Wahlkampfphase der Endspurt. Und das wird natürlich auch so sein, dass sich die politischen Wettbewerber sich mit der wachsenden Zustimmung zur sozialdemokratischen Partei auseinandersetzen."

Bei einer Wahlkampfveranstaltung in Frankfurt rief Scholz die SPD-Anhänger am Abend auf, die übrige Zeit bis zur Bundestagswahl zu nutzen, die Menschen zu überzeugen. "Die Umfragewerte für die SPD sind ganz gut geworden", sagte Scholz. Doch es seien noch viele Tage bis zur Wahl am 26. September. Die Aufgabe sei, "mit allen zu sprechen, die wir irgendwie erreichen können".

Die Chancen des Bundesfinanzministers auf das Kanzleramt wurden zuletzt immer größer. Laut einer am Dienstag veröffentlichten Umfrage war die SPD erstmals seit Jahren wieder in einer Sonntagsfrage stärkste politische Kraft in Deutschland. Im Trendbarometer des Forsa-Instituts für RTL und n-tv kamen die Sozialdemokraten auf 23 Prozent, die Union erreichte 22 Prozent.

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