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Weihnachtsmärkte im Nordosten richten sich auf 2G ein

Rostock  

Weihnachtsmärkte im Nordosten richten sich auf 2G ein

24.11.2021, 16:11 Uhr | dpa

Weihnachtsmärkte im Nordosten richten sich auf 2G ein. Weihnachtsmarkt

Eine verschlossene Bude trägt auf einem Weihnachtsmarkt den Schriftzug "Bratwurst & Glühwein". Foto: Stefan Sauer/dpa/Archivbild (Quelle: dpa)

Die Weihnachtsmärkte in Mecklenburg-Vorpommern richten sich wegen der steigenden Infektionszahlen auf die Einführung der 2G-Regel für ihre Besucher ein. In Rostock gilt die 2G- statt wie bisher die 3G-Regel, wie die Chefin des Rostocker Großmarkts, Inga Knospe, am Mittwoch der dpa sagte. Nur wer geimpft oder genesen ist, bekommt an einer der sieben Ausgabestellen ein buntes Armbändchen. Wer das Bändchen vorweisen kann, bekommt etwas zu essen, zu trinken oder kann eines der Fahrgeschäfte nutzen. Ungeimpften bleibe das Band verwehrt, auch wenn ein Negativtest vorgelegt wird, sagte Knospe.

Laut den Veranstaltern in Stralsund seien auch am Rande des dortigen Weihnachtsmarktes Kontrollpunktpunkte aufgebaut worden, damit Besucher eine Corona-Impfung oder -Genesung nachweisen können. Ein entsprechender Stempel auf der Hand sei dann Voraussetzung, um von Händlern oder Schaustellern bedient zu werden. Zudem stünden künftig weitere Testzentren im Umfeld zur Verfügung. Im Gewölbe des Rathauskellers gilt die 2G plus-Regel - Geimpfte und Genesene müssen also auch einen negativen Corona-Test vorweisen.

In Neubrandenburg sollen Besucher im Fall einer 2G- oder sogar 2G plus-Regel nach entsprechendem Nachweis ein Bändchen für den Besuch des Weberglockenmarktes erhalten.

Der Greifswalder Weihnachtsmarkt öffnet am Donnerstag nach Auskunft der Stadt mit zwei statt fünf Eingängen, an denen die Einhaltung der 2G-Regel durch einen Sicherheitsdienst kontrolliert wird. Maximal 1000 Besucher seien zugelassen.

Auch von den Schweriner Betreibern hieß es, man werde sich nach den neuen Vorgaben richten und die 2G-Regel einführen. So sollen die Stände den Impfstatus kontrollieren und als Bestätigung Stempel auf den Handrücken der Gäste verteilen. Diese sollen dann als Legitimation für den Abend gelten. "Wir bitten unsere Besucherinnen und Besucher hier um Verständnis", hieß es von Arno Teegen und Mathias Wölk.

Von den Zugangsbeschränkungen ausgenommen sind entsprechend der Corona-Landesverordnung etwa Kinder unter sieben Jahren. Ältere Kinder und Jugendliche ohne Impfung müssen einen negativen Corona-Test nachweisen. In Neubrandenburg reiche außerhalb der Ferien etwa ein Schülerausweis, da Schüler regelmäßig getestet würden, hieß es von der Stadt. Die Stadt Greifswald verlangt hingegen ein Zertifikat.

Nach Aussage eines Sprechers des Schweriner Gesundheitsministeriums strebt die Regierung an, dass für getestete Schüler entsprechende Nachweise der Schule ausreichen.

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