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Mit Spaß und Cleverness: Eisbären überzeugen in Schwenningen

Villingen-Schwenningen  

Mit Spaß und Cleverness: Eisbären überzeugen in Schwenningen

06.12.2021, 10:55 Uhr | dpa

Mit Spaß und Cleverness: Eisbären überzeugen in Schwenningen. Eisbären Berlin

Eisbären Berlin jubeln nach einem Treffer. Foto: Andreas Gora/dpa/Archivbild (Quelle: dpa)

Das war die gute Reaktion, die sich die Eisbären gewünscht hatten. "Es war eine sehr solide Partie. Besonders in der Anfangsphase sind wir sehr gut rausgekommen und haben es einfach gespielt", sagte Trainer Serge Aubin nach dem 4:0-Sieg in der Deutschen Eishockey Liga bei den Schwenninger Wild Wings. Noch am Donnerstag hatte das Stimmungsbild des Trainers ganz anders ausgesehen, nachdem die Berliner 6:7 gegen die Düsseldorfer EG verloren und eine 4:1 Führung aus der Hand gegeben hatten. Doch dieses Mal agierten die Eisbären konzentrierter und vermieden unnötige Fehler.

"Jeder hat gemacht, was er sollte und die Jungs waren großartig darin, die richtigen Entscheidungen zur richtigen Zeit zu treffen", sagte Aubin, der vor der Partie die Reihen neu formiert hatte. Auch ohne die zentralen Spieler Blaine Byron, Frans Nielsen und Zach Boychuk arbeitete die Mannschaft gut nach hinten und war gleichzeitig im Angriff gefährlich. "Wir haben unsere Chancen gut genutzt und ich bin sehr zufrieden mit dem Einsatz", sagte Aubin. "Der Sieg hat gezeigt, dass so gut wie alles möglich ist, wenn man als Team geschlossen auftritt."

Nach der 2:0-Führung im ersten Drittel legten die Eisbären im Mittelabschnitt zwei Treffer nach. "Wir hatten ein gutes Tempo und haben frei und selbstbewusst aufgespielt", sagte Giovanni Fior, der sich wie bereits drei Tage zuvor doppelt in die Torschützenliste eintrug. "Wir sind einfach nur rausgegangen und hatten Spaß. Wir haben clever gespielt und den Puck gut kontrolliert."

Für den Erfolg des Teams war sein Auftritt nicht unbeträchtlich. Denn als Schwenningen im zweiten Drittel mehr Druck aufbaute, unterbrach Fiore das Aufbäumen der Hausherren mit einem Shorthander. Und anstatt in Unterzahl einen Anschlusstreffer zu kassieren, erhöhten die Berliner den Vorsprung auf 4:0. "Sie sind auch stark rausgekommen, aber wir haben die Kontrolle über das Spiel übernommen. Durch unsere Art zu spielen, hatten sie keine Chance", sagte Fiore.

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