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Heftige Stürme erwartet: Haseloff mahnt zur Vorsicht

Von dpa
16.02.2022Lesedauer: 2 Min.
Windsack im Sturm
Ein Windsack weht im Wind. (Quelle: Jens Büttner/dpa-Zentralbild/dpa/Symbolbild/dpa-bilder)
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Wenn selbst Ministerpräsident Reiner Haseloff (CDU) an die Vorsicht appelliert, stehen wohl in den kommenden Tagen in dem sturmerprobten Sachsen-Anhalt besonders heftige Unwetter an. "Bitte vermeiden Sie unnötige Wege und bleiben Sie wenn möglich zu Hause", sagte Haseloff mit Blick auf die Sturmankündigung für den Donnerstag. Das gelte insbesondere für den Harz.

Der Deutsche Wetterdienst hatte vor Orkanböen am Mittwoch und Donnerstag in Sachsen-Anhalt gewarnt. Betroffen seien Gebiete über 1000 Metern im Oberharz. In den höheren Lagen soll es tagsüber Sturmböen und einzelne schwere Sturmböen mit bis zu 100 Stundenkilometern geben. Auf dem Brocken seien Orkanböen mit bis zu 140 Stundenkilometern möglich. Nachts gebe es durchweg schwere Sturmböen oder orkanartige Böen bis zu 115 Stundenkilometern, auf dem Brocken Orkanböen oder extreme Orkanböen über 120 Stundenkilometern.

Auch in den tieferen Lagen soll es stürmisch werden, teilte der DWD am Mittwoch mit. Es kommt demnach zu steifen Böen bis zu 60 Stundenkilometern, im Süden Sachsen-Anhalts zu stürmischen Böen bis zu 75 Stundenkilometern und vereinzelten Sturmböen mit 85 Stundenkilometern. In der Nacht zum Donnerstag gibt es verbreitet Sturmböen oder schwere Sturmböen bis zu 100 Stundenkilometern. Zeitweise kommt es auch zu orkanartigen Böen mit 110 Stundenkilometern.

Sachsen-Anhalts Feuerwehren bereiteten sich auf ein erhöhtes Einsatzaufkommen vor. "Fakt ist, dass wir unsere Einsatzbereitschaft noch mal überprüfen, die Gerätschaften werden noch mal gecheckt", sagte der Chef des Landesfeuerwehrverbandes, Kai-Uwe Lohse, am Mittwoch.

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"Wir sind ja sturmerprobt", sagte Lohse mit Blick auf eine ganze Reihe von Sturmeinsätzen in den vergangenen Monaten. Die potenziellen Gefahren durch den Sturm hingen von der Windgeschwindigkeit ab, aber auch von der Richtung, aus der der Wind kommt. Der Harz sei beispielsweise von der westlichen Seite etwas geschützt, erklärte Lohse.

Vorsorglich machten am Donnerstag der Magdeburger Zoo und der Tiergarten in Halberstadt aus Sicherheitsgründen zu, hieß es. Auch der Bergzoo in Halle werde am Donnerstag nach eigenen Angaben geschlossen bleiben. Ebenso werde zum Schutz von Mensch und Tier der Tierpark in Schönebeck (Salzlandkreis) nicht öffnen. Der Tierpark öffne nach eigenen Angaben voraussichtlich wieder am Freitag - abhängig vom Wetter sei aber auch eine spätere Öffnung möglich.

Eigenheimbesitzer sollten am Nachmittag einen Kontrollgang durch den Garten machen, riet Lohse. "Alles, was an Grills, Gartenmöbeln oder an anderen Sachen abgestellt wurde, sollte man besser befestigen oder reinbringen." Gewerbetreibende sollten Werbetafeln entsprechend sichern oder abnehmen. "Wenn man es vorher in Ruhe abnehmen kann, hilft das in jedem Fall."

Auch zum Wochenende hin sei der Sturm noch nicht ausgestanden, teilte der DWD mit. Über das Tiefland könnten in der Nacht zum Samstag stellenweise Orkanböen mit bis zu 120 Stundenkilometern auftreten. Am Samstagmorgen ziehe das Orkantief in Richtung Ostsee, der Wind lasse dann von Westen her nach.

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