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Nach Raubüberfällen: Geständnis vor Gericht

Von dpa
22.03.2022Lesedauer: 1 Min.
Justitia
Die Justitia ist an einer Scheibe am Eingang zu einem Gericht zu sehen. (Quelle: Rolf Vennenbernd/dpa/Symbolbild/dpa-bilder)
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Wegen insgesamt acht Überfällen auf Banken, zwei Taxifahrer sowie einen Tankwart muss sich seit Dienstag ein 21-Jähriger aus dem Kreis Fulda vor dem Hanauer Landgericht verantworten. Die Staatsanwaltschaft wirft ihm vor, zwischen März und Mai 2021 Banken und Sparkassen in Gelnhausen, Wächtersbach, Bad Soden-Salmünster (alle Main-Kinzig-Kreis) sowie in Fulda und Waghäusel (Landkreis Karlsruhe) ausgeraubt und dabei insgesamt 61.000 Euro erbeutet zu haben. Die Taten hatten überregional für Aufsehen gesorgt, weil Zeugen der Polizei einen jungen Mann mit einer "auffällig hässlichen Krawatte" beschrieben hatten. Es soll sich um einen Schlips im "Stil der 80-er Jahre" gehandelt haben. Im Mai 2021 war der 21-Jährige nach einem Banküberfall nahe Karlsruhe festgenommen worden. Dabei wurden eine Schreckschusspistole sowie die Beute von rund 12.000 Euro sichergestellt. Zum Verhandlungsauftakt legte der zuvor arbeitslose Angeklagte ein umfassendes Geständnis ab und nannte "Geldnot" als Motiv für die Taten. Er habe durch zahlreiche Online-Bestellungen Schulden angehäuft. Der Prozess gegen den zu mehreren Tatzeitpunkten zunächst noch heranwachsenden Angeklagten wird vor der Jugendkammer geführt und ist zunächst auf drei Verhandlungstage angesetzt.

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