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Trockener März lässt Waldbrandgefahr steigen

Von dpa
25.03.2022Lesedauer: 1 Min.
Hohe Waldbrandgefahr
Ein Schild zeigt die zweit höchste Waldbrandwarnstufe 4 an. (Quelle: Patrick Pleul/dpa/Symbolbild/dpa-bilder)
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Der anhaltend trockene März hat die Brandgefahr in den Wäldern Mecklenburg-Vorpommerns weiter steigen lassen - vor allem im Süden des Landes. Wie die Landesforstanstalt in Malchin am Freitag mitteilte, wurde in den Forstämtern Jasnitz (Ludwigslust-Parchim), Mirow und Neubrandenburg die Warnstufe vier ausgerufen. Dies ist die zweithöchste von fünf Warnstufen. Betroffen ist auch der Müritz-Nationalpark. Damit können Behörden Waldwege bei akuter Brandgefahr sperren. In den sechs anderen Forstämtern gelte die Warnstufe drei.

Ursache für die hohe Brandgefahr ist die Frühjahrstrockenheit. Nach viel Regen bis Ende Februar ist im März so gut wie kein Regen gefallen. Nur der Morgentau sorgt in Seenähe und Senken für Feuchtigkeit. Wind und Sonne trocknen die Oberflächen aus, Frost und tiefe Nachttemperaturen verhindert, dass frisches Grün am Boden und den Bäumen schneller sprießt.

Zuletzt hatte es auf Usedom die ersten zwei Waldbrände des Jahres 2022 gegeben, die aber beide schnell gelöscht werden konnten. Zudem gab es mehrere Böschungs- und Wiesenbrände, wobei ein größerer Brand auf 4000 Quadratmetern durch ein Feuer eines Anwohners im Kreis Ludwigslust-Parchim ausgelöst wurde, das außer Kontrolle geraten war. 2021 hatte es laut Agrarministerium im Nordosten 30 Waldbrände mit relativ geringen Schäden gegeben.

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