HomeRegional

Antriebszulieferer Vitesco plant vorsichtig für 2022


Schlagzeilen
AlleAlle anzeigen

Symbolbild für einen TextBiden leistet sich peinlichen PatzerSymbolbild für einen TextSteuerfreie Arbeitgeber-Pauschale kommtSymbolbild für einen TextUmstrittener HSV-Vorstand zurückgetretenSymbolbild für einen TextNBA-Star lehnt wegen Impfung 100 Mio. abSymbolbild für einen TextVerletzte nach nach Pyro-Chaos in JenaSymbolbild für einen Text"Endlich": Klub feuert StadionsprecherSymbolbild für einen TextDeutsche Mine in der Ukraine aufgetauchtSymbolbild für einen TextGeorge drohte Freund mit Vater WilliamSymbolbild für einen TextHailey Bieber bricht ihr SchweigenSymbolbild für einen TextDieselpreis sinkt unter kritische MarkeSymbolbild für einen TextEx-Minister will zur FDP wechselnSymbolbild für einen Watson TeaserMeghan und Harry: Brisante E-MailSymbolbild für einen TextJackpot - 500.000 Casino-Chips geschenkt

Antriebszulieferer Vitesco plant vorsichtig für 2022

Von dpa
25.03.2022Lesedauer: 1 Min.
Vitesco
Der Schriftzug von „Vitesco Technologies“ steht auf einem Schild vor dem Werksgelände. (Quelle: Armin Weigel/dpa/dpa-bilder)
Facebook LogoTwitter LogoPinterest LogoWhatsApp Logo

Der Autozulieferer Vitesco plant für das laufende Jahr wegen des Chipmangels und steigender Kosten vorsichtig. Das Unternehmen geht von einer um Sondereffekte bereinigten Ergebnismarge vor Zinsen und Steuern von 2,2 bis 2,7 Prozent aus, wie Vitesco am Freitag in Regensburg mitteilte. Vorstandschef Andreas Wolf geht von Mehrkosten aus, weil Halbleiter weiter knapp sind, die Löhne steigen und Materialkosten anziehen. Darüber hinaus erwartet das Management eine Belastung durch Sondereffekte in Höhe von 100 bis 150 Millionen Euro. Effekte aus dem Ukraine-Krieg hat Vitesco in seinem Ausblick noch nicht berücksichtigt. Den Umsatz will Vitesco von 8,35 Milliarden Euro im vergangenen Jahr auch dank anziehender Geschäfte mit Elektrifizierungsprodukten auf 8,6 bis 9,1 Milliarden steigern.

Das im September vom Autozulieferer und Reifenhersteller Continental abgespaltene Unternehmen hatte bereits Eckdaten für das vergangene Jahr vorgelegt. Den Umsatz hat der auf den Antriebsstrang spezialisierte Konzern um 4 Prozent gesteigert. Das bereinigte operative Ergebnis drehte nach einem Verlust von 94,5 Millionen Euro im Jahr zuvor auf einen Betriebsgewinn von 148,6 Millionen Euro, die entsprechende Marge lag bei 1,8 Prozent. Unter dem Strich fiel allerdings weiter ein Nettoverlust an mit 122 Millionen Euro. Dieser hatte im Vorjahr mit 376,7 Millionen Euro noch deutlich höher gelegen. Eine Dividende soll es nicht geben.

Facebook LogoTwitter LogoPinterest LogoWhatsApp Logo
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...

ShoppingAnzeigen

Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Neueste Artikel
Vier Lastwagen krachen ineinander – langer Stau
Von Sonja Eich
ContinentalUkraine

t-online - Nachrichten für Deutschland
t-online folgen
FacebookTwitterInstagramYouTubeSpotify

Das Unternehmen
Ströer Digital PublishingJobs & KarrierePresseWerbenKontaktImpressumDatenschutzhinweiseDatenschutzhinweise (PUR)Jugendschutz



Telekom
Telekom Produkte & Services
KundencenterFreemailSicherheitspaketVertragsverlängerung FestnetzVertragsverlängerung MobilfunkHilfeFrag Magenta


TelekomCo2 Neutrale Website