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Ersatzkassen: Kassenärztliche Notrufnummer bringt Entlastung

Von dpa
01.04.2022Lesedauer: 1 Min.
Krankenwagen
Ein Rettungswagen fährt über eine Autobahn. (Quelle: Julian Stratenschulte/dpa/Symbolbild/dpa-bilder)
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Die kassenärztliche Notrufnummer trägt aus Sicht des Verbandes der Ersatzkassen in Mecklenburg-Vorpommern (Vdek) zu einer Entlastung des Rettungsdienstes im Land bei. "In über drei Viertel aller Fälle konnten die beim Telefonat geschilderten Situationen und Symptome durch Vertragsärzte behandelt werden, meist innerhalb von 24 Stunden", teilte der Vdek in einer Mitteilung am Freitag mit. Nur drei Prozent der rund 1,2 Millionen Anrufe wurden demnach im Jahr 2021 als tatsächliche Notfälle identifiziert und an den Rettungsdienst weitergegeben. Der Verband bezieht sich hier auf eine Untersuchung des Zentralinstitutes für die Kassenärztliche Versorgung (ZI).

"Offensichtlich wurde die bundeseinheitliche Rufnummer von den Menschen, die die 116117 gewählt hatten, bewusst und situationsgerecht genutzt", so die Leiterin der Landesvertretung der Ersatzkassen, Kirsten Jüttner, zur Bilanz der im Jahr 2012 eingeführten Einheitsnummer. In einem Flächenland wie Mecklenburg-Vorpommern sei dies von großer Bedeutung für die knappen Ressourcen im Rettungsdienst.

Auch die Kaufmännische Krankenkasse KKH sieht die kassenärztliche Notrufnummer auf einem guten Weg. Sie verweisen hier auf eine bundesweite Forsa-Umfrage aus dem Jahr 2021 im Auftrag der KKH, demzufolge haben 88 Prozent der Deutschen mittlerweile schon einmal von der Rufnummer gehört oder gelesen, und fast jeder Dritte könne sie korrekt angeben. Dies sei eine deutliche Verbesserung im Vergleich zum Jahr 2019. Aus Sicht der Krankenkasse hat auch die Pandemie dazu beigetragen, dass die Notrufnummer an Bekanntheit gewonnen hat. Auch die Forsa-Ergebnisse legten zudem eine zunehmende Entlastung des Rettungsdienstes durch das Angebot nahe.

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