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Nordsee-Plattform: 2 Milliarden Kubikmeter Gas jÀhrlich

Von dpa
06.04.2022Lesedauer: 2 Min.
Erdgas
Erdgas steht ĂŒber einer Tankstelle fĂŒr Erdgasfahrzeuge. (Quelle: Patrick Pleul/dpa/Symbolbild/dpa-bilder)
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Die geplante Plattform zur Erdgasförderung nahe dem Wattenmeer soll rund zwei Milliarden Kubikmeter Gas jĂ€hrlich fördern können. Das teilte das niederlĂ€ndische Unternehmen One-Dyas am Mittwoch auf Anfrage mit. Mit den Jahren werde das Volumen jedoch voraussichtlich wegen des erwarteten NachfragerĂŒckgangs abnehmen. Ziel ist es den Angaben zufolge, dass die Plattform voraussichtlich im Winter 2024 in Betrieb gehen kann.

Niedersachsens Wirtschaftsminister Bernd Althusmann sagte kĂŒrzlich, Deutschland verbrauche jĂ€hrlich 80 Milliarden bis 100 Milliarden Kubikmeter Erdgas. Rund 50 Milliarden davon kĂ€men aus Russland.

One-Dyas plant, Erdgas aus einem Feld zwischen den Inseln Schiermonnikoog und Borkum zu fördern und zudem eine Plattform auf See zu errichten. Das Gebiet liegt nahe dem Nationalpark NiedersĂ€chsisches Wattenmeer. Die Plattform soll im niederlĂ€ndischen KĂŒstenmeer liegen, etwa 500 Meter von den deutschen HoheitsgewĂ€ssern entfernt und etwa 20 Kilometer vor Borkum. In dem Vorkommen werden 60 Milliarden Kubikmeter förderbarer Reserven geschĂ€tzt. Die HĂ€lfte wird auf deutschem Hoheitsgebiet verortet.

Die Umweltorganisation Greenpeace kritisierte, das Vorhaben löse nicht die AbhĂ€ngigkeit von fossilen Brennstoffen, gefĂ€hrde aber die Umwelt und das Klima. "Das anvisierte Gasfeld liegt im weltweit einzigartigen Ökosystem Wattenmeer vor der niederlĂ€ndischen und deutschen NordseekĂŒste. Seine Ausbeutung hĂ€tte schwerwiegende Folgen fĂŒr die Flora und Fauna im nahe gelegenen Nationalpark NiedersĂ€chsisches Wattenmeer", teilte Greenpeace-Meeres-Kampaigner Manfred Santen mit. Es mĂŒsse darum gehen, den Gasverbrauch zu reduzieren.

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Die rot-schwarze Landesregierung hatte sich im vergangenen Sommer zunĂ€chst gegen das Vorhaben positioniert. Angesichts der Unsicherheiten bei der Energieversorgung durch den Krieg in der Ukraine rĂŒckte sie von dieser Position ab und sprach sich fĂŒr eine Neubewertung aus.

Die geplante Plattform soll nach Unternehmensangaben zu einem Großteil aus einem Offshore-Windpark elektrifiziert werden, was zu einer umweltfreundlicheren Gasförderung fĂŒhren soll. Das Unternehmen betreibt nach eigenen Angaben bereits vier Gas-Förderplattformen in der Nordsee.

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