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Literaturtage gestartet - Gauck kritisiert Lawrow-Äußerung

Von dpa
27.04.2022Lesedauer: 1 Min.
Alt-Bundespräsident Joachim Gauck
Alt-Bundespräsident Joachim Gauck spricht bei der Eröffnung der Usedomer Literaturtage 2022. (Quelle: Stefan Sauer/dpa/dpa-bilder)
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Alt-Bundespräsident Joachim Gauck hat Aussagen des russischen Außenministers Sergej Lawrow über "eine reale Gefahr für den Ausbruch eines Dritten Weltkriegs" als Einschüchterungsversuch Russlands bezeichnet. Lawrow hatte sich auf ausländische Waffenlieferungen und Unterstützung für die Ukraine bezogen, in die Russland Ende Februar einmarschiert war. "Wenn wir uns verteidigen wollen gegenüber einer Macht, die unsere Gesellschaftsform ablehnt, dann ist das nicht nur unser Recht, sondern unsere Pflicht", sagte Gauck am Mittwochabend bei der Eröffnung der Usedomer Literaturtage 2022 in Heringsdorf vor rund 100 Zuschauern.

Der russische Präsident Wladimir Putin sei ein Gegner, nicht ein Partner, so der Alt-Bundespräsident. Mit dem russischen Volk müsse man großes Mitleid haben. Er trete für eine geistige Auseinandersetzung ein, nicht für eine militärische.

Mit dem Podiumsgespräch begannen die Usedomer Literaturtage, die diesmal unter dem Motto "Die Zerbrechlichkeit unserer Existenz" stehen. Bis zum 30. April werden unter anderem die Literaturnobelpreisträgerin Olga Tokarczuk, der Pianist und Poet Alfred Brendel sowie die ukrainische Schriftstellerin Tanja Maljartschuk erwartet.

Die polnische Autorin Tokarczuk will ihren neuen Roman "Anna In. Eine Reise zu den Katakomben der Welt" vorstellen. Die Ukrainerin Maljartschuk soll zum Abschluss der Literaturtage den mit 5000 Euro dotierten Usedomer Literaturpreis für ihren Roman "Blauwal der Erinnerung" erhalten.

Veranstalter der Literaturtage sind die Kaiserbäder Heringsdorf, Ahlbeck und Bansin zusammen mit Hoteliers der Insel Usedom. 2020 und 2021 hatte es coronabedingt kein Live-Publikum gegeben.

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