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Land will CO2-Aussto├č in der Verwaltung drastisch senken

Von dpa
03.05.2022Lesedauer: 2 Min.
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Verbesserte W├Ąrmed├Ąmmung, moderne Heizsysteme und die verst├Ąrkte Nutzung erneuerbarer Energiequellen sollen dazu beitragen, dass die Landesverwaltung Mecklenburg-Vorpommerns sp├Ątestens 2030 klimaneutral arbeitet. Angesichts des deutlich sp├╝rbaren Klimawandels sei die drastische Reduzierung von Treibhausgasen wie CO2 das Gebot der Stunde. "Die Landesverwaltung will dabei mit gutem Beispiel vorangehen", sagte Finanzminister Heiko Geue (SPD) am Dienstag nach der Kabinettssitzung in Schwerin.

Um die ehrgeizigen Ziele der CO2-Einsparungen zu erreichen, sollen Geb├Ąude verst├Ąrkt mit Solaranlagen zur Stromerzeugung und mit Sonnenkollektoren zur Warmwassergewinnung ausgestattet werden. Geue r├Ąumte ein, dass dies bislang h├Ąufig an Vorgaben des Denkmalschutzes scheiterte. Deshalb werde das Gesetz auch reformiert.

Nach Angaben des Ministers sorgen die Beheizung und die Stromversorgung der etwa 1000 landeseigenen Immobilien f├╝r fast die H├Ąlfte des CO2-Aussto├čes der Landesverwaltung - gefolgt vom t├Ąglichen Arbeitsweg der Mitarbeiter und Dienstreisen.

Nach seinen Angaben hat die Regierung f├╝r Neubauten und Geb├Ąudesanierungen klare Festlegungen getroffen. So soll der Energiebedarf neu errichteter landeseigener B├╝rogeb├Ąude maximal 40 statt gesetzlich erlaubter 75 Prozent eines Referenzgeb├Ąudes erreichen. Nach Sanierungen sollen es h├Âchstens 55 statt der erlaubten 140 Prozent sein. "Zus├Ątzlich muss der Energiebedarf zu mindestens 75 Prozent aus erneuerbaren Energien gedeckt werden", k├╝ndigte Geue an. Derzeit liege der Anteil bei knapp 40 Prozent.

F├╝r Neubauten und Sanierungen im Geb├Ąudebestand des Landes stehen j├Ąhrlich etwa 220 Millionen Euro zur Verf├╝gung. Mit dem Doppeletat f├╝r 2022/2023 seien etwa 40 Vorhaben in Planung, darunter der Neubau des Polizeizentrums in Neubrandenburg. Geue ├Ąu├čerte sich zuversichtlich, die absehbaren Mehrkosten abfedern zu k├Ânnen. Allerdings habe es aufgrund von Materialengp├Ąssen und erh├Âhter Nachfrage in einzelnen Gewerken zuletzt Preisspr├╝nge von 25 Prozent gegeben.

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Die gr├Â├čten Fortschritte bei der CO2-Einsparung erreichte die Landesverwaltung in den zur├╝ckliegenden Jahren durch die Umstellung des Strombezugs. Seit 2012 werde ausschlie├člich ├ľkostrom genutzt. Das habe die j├Ąhrlichen Treibhausgasemissionen gegen├╝ber dem Jahr 2000 um 59 Prozent oder 58.000 Tonnen gesenkt.

Die AfD-Landtagsfraktion zeigte sich skeptisch, ob die weiteren Ziele f├╝r die Landesverwaltung erreichbar sind. "Aktuell werden gerade einmal zwei Prozent der Geb├Ąude mit Erneuerbaren Energien beheizt, wie eine von mir gestellte Kleine Anfrage ergab. Wie soll in Anbetracht von explodierenden Baukosten und Fachkr├Ąftemangel in der K├╝rze der Zeit hier eine nennenswerte Steigerung erfolgen?", fragte der Abgeordnete Thore Stein. Er verwies zudem auf bauliche Besonderheiten vieler historischer Geb├Ąude mit schlechter Energieeffizienz.

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