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Bosch fordert Diversifizierung bei Energie

Von dpa
04.05.2022Lesedauer: 2 Min.
Bosch Bilanz-Pressekonferenz
Stefan Hartung, der Vorsitzende der Gesch├Ąftsf├╝hrung von Bosch, vor einem H2 Logo. (Quelle: Bernd Wei├čbrod/dpa/dpa-bilder)
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Der Autozulieferer Bosch will die Erschlie├čung neuer Energien und den Aufbau einer Wasserstoff-Produktion in Europa angesichts des Klimawandels und des Ukraine-Krieges vorantreiben. "Wo die Abh├Ąngigkeit von fossilen Energien in internationalen Konflikten instrumentalisiert wird, m├╝ssen wir erst recht das tun, was wir auch f├╝r den Klimaschutz brauchen", sagte Bosch-Chef Stefan Hartung am Mittwoch auf der Bilanzpressekonferenz in Renningen. In klimaneutrale Technik wie Elektrifizierung und Wasserstoff seien Investitionen von gut drei Milliarden Euro ├╝ber drei Jahre geplant.

Kurzfristig werde der Krieg in der Ukraine die Reduktion des CO2-Aussto├čes verlangsamen, langfristig aber vor allem in Europa die technologische Transformation beschleunigen. Der Konzern gab bekannt, in das Komponenten-Gesch├Ąft f├╝r die Wasserstoff-Elektrolyse einzusteigen. Rund 500 Millionen Euro wolle Bosch bis Ende des Jahrzehnts daf├╝r investieren. Die Komponenten f├╝r die Produktion von Wasserstoff sollen 2025 in Serie gehen. F├╝r diesen Markt werde 2030 weltweit ein Volumen von rund 14 Milliarden Euro erwartet.

"Das erfolgreiche Gesch├Ąftsjahr 2021 gibt uns Zuversicht, auch das anspruchsvolle Umfeld des laufenden Jahres zu bew├Ąltigen", sagte Hartung. Im laufenden Gesch├Ąftsjahr wird Bosch allerdings wegen steigender Kosten wohl Abstriche bei der Profitabilit├Ąt machen m├╝ssen. Das Renditeziel auf Vorjahresniveau werde Bosch wohl nicht ganz erreichen, sagte Finanzchef Markus Forschner.

Mit Blick auf die hohen Kosten in der Produktion hie├č es, Bosch wolle diese an Kunden weitergeben - das betrifft die Autohersteller. "Vor allem durch Kostensteigerungen bei Energie, Material und Logistik w├Ąchst die Belastung f├╝r unser Ergebnis erheblich", sagte Forschner. Gerade in der umsatzstarken Zulieferer-Sparte sei der Kostendruck sehr hoch. "Nicht nur die Automobilhersteller, auch die Zulieferer sind darauf angewiesen, Preissteigerungen weiterzugeben", sagte Forschner. Nur dann k├Ânne Bosch sein Zulieferer-Gesch├Ąft weiterhin profitabel betreiben, sagte Sparten-Chef Markus Heyn.

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Der Umsatz stieg im ersten Quartal um 5,2 Prozent im Vergleich zum Vorjahreszeitraum. F├╝r das laufende Jahr gehe das Unternehmen davon aus, die prognostizierte Umsatzsteigerung von sechs Prozent zu ├╝bertreffen, sagte Forschner. Eine genauere Einsch├Ątzung bleibe angesichts der betr├Ąchtlichen Unsicherheiten jedoch schwierig.

Ende 2021 hatte Bosch 402.614 Mitarbeiter, 7580 mehr als im Vorjahr. Das Unternehmen machte einen Umsatz in H├Âhe von 78,7 Milliarden Euro. Der Nettogewinn betrug 2021 laut Gesch├Ąftsbericht rund 2,5 Milliarden Euro, nach rund 750 Millionen Euro im Vorjahr, das jedoch stark von der Corona-Pandemie beeinflusst wurde. In den n├Ąchsten drei Jahren sind laut Hartung zudem nochmals Investitionen von zehn Milliarden Euro f├╝r die Digitalisierung des Gesch├Ąfts geplant.

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