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Gebirgssch├╝tzen feiern Patronatstag mit S├Âder als Redner

Von dpa
08.05.2022Lesedauer: 2 Min.
Patronatstag der bayerischen Gebirgssch├╝tzen
Gebirgssch├╝tzen nehmen am Patronatstag der bayerischen Gebirgssch├╝tzen teil. (Quelle: Sven Hoppe/dpa/Archiv/dpa-bilder)
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Mit Ministerpr├Ąsident Markus S├Âder (CSU) als Festredner haben Tausende bayerische Gebirgssch├╝tzen am Sonntag bei Regenwetter in Aschau im Chiemgau ihren Patronatstag gefeiert. Erstmals seit zwei Jahren kamen sie dazu wieder in gro├čer Besetzung zusammen, dabei waren Vertreter aus allen 47 Kompanien vom Berchtesgadener bis zum Werdenfelser Land.

2020 war der Patronatstag komplett ausgefallen, im vergangenen Jahr gab es ein Gedenken im kleinen Kreis. Auch am Sonntag lief nicht alles nach Plan: Wegen des Regens wurde die Messe im Festzelt und nicht im Freien abgehalten. Der Festzug wurde abgesagt. Im Zelt wurde aber dennoch gefeiert.

Die Gebirgssch├╝tzen betrachten die Gottesmutter Maria als Schutzpatronin und feiern den Patronatstag als h├Âchstes Fest. Der Ministerpr├Ąsident ist der weltliche Schutzherr.

Die Geschichte der Gebirgssch├╝tzen reicht bis ins Mittelalter zur├╝ck. Die erste Erw├Ąhnung einer b├╝rgerlichen Sch├╝tzenkompanie als "P├╝xen Sch├╝tzen zu Reichenhall" stammt aus dem Jahr 1369. In den folgenden Jahrhunderten verteidigten sie ihre Heimat gegen Angreifer, heute verstehen sie sich vor allem als H├╝ter eines - wenngleich wehrhaften - Brauchtums.

Die Gebirgssch├╝tzen sind bis heute bewaffnet. Bis 1870 seien sie aktiv in die Landesverteidigung eingebunden gewesen, sagte Landeshauptmann Martin Haberfellner. Heute seien die Gebirgssch├╝tzen nicht mehr f├╝r einen Verteidigungseinsatz ger├╝stet. Manche haben noch Vorderlader; die Standardwaffe sei ein Karabiner, der in der Regel aus ausgemusterten Best├Ąnden der Bundeswehr stamme.

Vom 13. bis 15. Mai kommen 10.000 Sch├╝tzen aus Bayern, Tirol, S├╝dtirol und Welschtirol zum ├╝berregionalen Alpenregionstreffen in St. Martin in Passeier in S├╝dtirol zusammen. 1975 hatten sich die Sch├╝tzenverb├Ąnde vereinigt; sie haben ├Ąhnliche Grunds├Ątze: Den katholischen Glauben und die Pflege des Brauchtums.

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