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Bischöfe: Neuer Abschnitt bei Missbrauchs-Aufarbeitung

Von dpa
13.05.2022Lesedauer: 2 Min.
Georg Bätzing
Georg Bätzing spricht bei der deutschen Bischofskonferenz. (Quelle: Nicolas Armer/dpa/Archivbild/dpa-bilder)
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Der Rückzug von Bischof Stephan Ackermann als Missbrauchsbeauftragter macht nach Ansicht des Betroffenenbeirats der Deutschen Bischofskonferenz einen neuen Abschnitt im Umgang mit der Missbrauchskrise in der katholischen Kirche möglich. "Dieser neue Abschnitt muss auch in der notwendigen fachlichen Qualifikation und Expertise der zukünftig handelnden Akteure deutlich werden", teilte der Beirat am Freitag mit. Der Trierer Bischof Ackermann hatte am Donnerstag angekündigt, sein Amt als Missbrauchsbeauftragter der Bischofskonferenz nach mehr als zwölf Jahren im September abzugeben.

Damit leite Ackermann zu einer notwendigen Neuordnung und Neustrukturierung in der Missbrauchsarbeit der Bischofskonferenz über, teilte der Betroffenbeirat mit. In "wesentlichen Themenfeldern" wie einer gut ausgestatteten und begleiteten Betroffenenarbeit, einer angemessenen Anerkennung des Leids und der transparenten Aufarbeitung des sexuellen Missbrauchs seien bislang nur Ansätze zu erkennen. "Echte Lösungen oder gar grundlegende und von Bischöfen wie Betroffenen gemeinsam getragene Perspektiven fehlen weiterhin und müssen zwingend gefunden werden."

Der Beirat wĂĽrdigte die Arbeit von Bischof Ackermann. Er habe auch gegen Widerstand aus dem Bischofskollegium im Feld von sexualisierter Gewalt und Missbrauch in der katholischen Kirche "einige MaĂźnahmen und Initiativen auf den Weg gebracht". Ackermann hatte das neu geschaffene Amt im Februar 2010 ĂĽbernommen, nachdem der Missbrauchsskandal ins Rollen gekommen war.

Der Vorsitzende der Deutschen Bischofskonferenz, Bischof Georg Bätzing, hatte im vergangenen Herbst erklärt, auf Vorschlag von Ackermann ein Konzept zur Neuaufstellung der Aufgaben zu erarbeiten. Laut Ackermann braucht es bald "eine neue und breiter aufgestellte Verantwortungsstruktur, damit die katholische Kirche in Deutschland der Vielschichtigkeit der Thematik und der Dimension des Aufgabenfeldes künftig noch mehr gerecht werden kann".

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