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Bremer SPD will 2023 wieder stÀrkste Kraft werden

Von dpa
13.05.2022Lesedauer: 2 Min.
Landesparteitag SPD Bremen
Andreas Bovenschulte, BĂŒrgermeister von Bremen, spricht auf dem Landesparteitag. (Quelle: Sina Schuldt/dpa/dpa-bilder)
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Die Bremer Sozialdemokraten wollen bei der BĂŒrgerschaftswahl im Mai 2023 wieder stĂ€rkste politische Kraft im kleinsten Bundesland werden und den Senat anfĂŒhren. Er sehe gute Chancen, und die SPD habe dazu die Power und das Kapital, sagte BĂŒrgermeister Andreas Bovenschulte (SPD) am Samstag auf dem SPD-Parteitag in Bremerhaven.

Die SPD regiert in Bremen seit GrĂŒndung des Bundeslandes. Sie fiel bei der Landtagswahl 2019 aber erstmals auf den zweiten Platz hinter der CDU zurĂŒck. Nur durch eine Koalition mit GrĂŒnen und Linkspartei hielt sie sich an der Regierung.

Die Delegierten bestĂ€tigten am Samstag ihren Parteichef Reinhold Wetjen im Amt. Der 69-JĂ€hrige erhielt 124 von 135 abgegebenen Stimmen. Das waren 91,8 Prozent. Sieben stimmten mit Nein, vier mit Enthaltung. Gegenkandidaten gab es nicht. Wetjen ist seit Juni 2021 Vorsitzender der Bremer SPD. Damals ĂŒbernahm er das Amt von seiner VorgĂ€ngerin Sascha Aulepp, die Bremer Bildungssenatorin wurde.

Positiv bewertete Wetjen die Arbeit der rot-grĂŒn-roten Regierungskoalition: "Mein Fazit ist: die rot-grĂŒn-rote Koalition hat trotz der Krisen geliefert." Er rief die Partei mit Blick auf die BĂŒrgerschaftswahl im kommenden Jahr zu Geschlossenheit auf. "Den Zusammenhalt, den wir im Bundestagswahlkampf und bei der ParteifĂŒhrung erlebt haben, den Geist brauchen wir, um auch die Wahl 2023 zu gewinnen."

Breiten Raum nahm auf dem Parteitag auch die Debatte ĂŒber eine Resolution zum russischen Angriffskrieg auf die Ukraine ein. Bovenschulte verteidigte dabei den Kurs von Kanzler Olaf Scholz (SPD). Es sei gut, dass der Bundeskanzler ĂŒberlege und mal zögere, bevor er entscheide. "In unserem Land darf nie jemand das Ruder in die Hand nehmen, der mit ZockermentalitĂ€t an die Frage von Krieg und Frieden rangeht", so Bovenschulte.

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